MacBride | Der Earl und die tollkühne Lady | Buch | 978-3-7413-0366-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 2, 200 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 186 mm, Gewicht: 223 g

Reihe: Regency - Liebe und Leidenschaft

MacBride

Der Earl und die tollkühne Lady


Vollständige ePub-to-Print-Ausgabe des in der Bastei Lübbe AG erschienenen eBooks
ISBN: 978-3-7413-0366-1
Verlag: beHEARTBEAT

Buch, Deutsch, Band 2, 200 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 186 mm, Gewicht: 223 g

Reihe: Regency - Liebe und Leidenschaft

ISBN: 978-3-7413-0366-1
Verlag: beHEARTBEAT


Matilda lebt glücklich auf dem abgeschiedenen Anwesen ihrer Großmutter in Schottland. Aber ihr Vater hat andere Pläne mit ihr und beordert sie zur Saison nach London. Dort soll die junge Frau sich schnellstmöglich mit Frederick, dem Earl of Kendal, vermählen. Matilda ist empört! Sie will sich auf keinen Fall mit einem Fremden verloben und hat eine Idee: Da Dienstboten ihre Herrschaft meist besser einschätzen können, als das einer Dame bei gesellschaftlichen Anlässen gelingen kann, schlüpft sie in die Rolle des schottischen Mädchens Mairi, um das Personal des Lords auszuhorchen. Und erlebt dabei eine erstaunliche Überraschung ...

beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert!

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Weitere Infos & Material


MacBride, Freda
Freda MacBride zog nach der Geburt ihrer zweiten Tochter aus Edinburgh nach Deutschland und lebt seitdem im Rheinland. Schon als Teenager war sie fasziniert von Lords und Ladys und den feinen Sitten der Londoner Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ihr das Lesen romantischer Geschichten, die in dieser Zeit spielen, irgendwann nicht mehr reichte. So begann sie, selbst Regency-Romane zu schreiben, in denen vor prickelnden Szenen nicht unbedingt der Vorhang fällt.

Freda MacBride zog nach der Geburt ihrer zweiten Tochter aus Edinburgh nach Deutschland und lebt seitdem im Rheinland. Schon als Teenager war sie fasziniert von Lords und Ladys und den feinen Sitten der Londoner Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ihr das Lesen romantischer Geschichten, die in dieser Zeit spielen, irgendwann nicht mehr reichte. So begann sie, selbst Regency-Romane zu schreiben, in denen vor prickelnden Szenen nicht unbedingt der Vorhang fällt.



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