»Reisen, um möglichst niemals anzukommen.« Claudio MagrisEin verschlissenes Stofftier in Südschweden, mechanische Musikinstrumente in Zagreb, das Hinterland einer italienischen Industriestadt – Claudio Magris ist ein Reisender aus Überzeugung, den seine nächste Umgebung ebenso fasziniert wie ferne Länder. Seine Reisebilder weiten den Horizont, schärfen den Blick für die Poesie des Alltags, sensibilisieren für andere Lebensweisen und laden nicht zuletzt dazu ein, sich selbst auf die Reise zu machen.
Magris
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Claudio Magris, 1939 in Triest geboren, lehrt deutsche Literatur in Triest. 2005 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur sowie 2008 den Kythera-Preis. 2009 wurde Claudio Magris mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, 2010 bekam er den Europäischen Essay-Preis Charles Veillon.