Mann / Andert | Das fahrende Haus | Buch | 978-3-499-24513-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 382 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 190 mm, Gewicht: 389 g

Mann / Andert

Das fahrende Haus

Aus dem Leben einer Weltbürgerin
2. Auflage 2007
ISBN: 978-3-499-24513-8
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Aus dem Leben einer Weltbürgerin

Buch, Deutsch, 382 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 190 mm, Gewicht: 389 g

ISBN: 978-3-499-24513-8
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag


„Sie war und blieb ein gebranntes Kind.“ (Albert von Schirnding)
Dieses Buch spiegelt das ungewöhnliche Leben von Monika Mann, der „mittleren“ Tochter von Katia und Thomas Mann. Sie wurde – durch die Nazi-Diktatur gezwungen - zur Weltbürgerin wider Willen. Und sie erweist sich in ihren Feuilletons und Briefen als eine Schriftstellerin von Rang. Auch die Kenner der Mann’schen Familiendynastie werden angesichts der Qualität ihrer Texte überrascht sein.
„Rebellische Selbstbehauptung, störrisches Ressentiment, schneller Verstand und ein äußerst geschärfter weiblicher Instinkt wirken bei ihr zusammen und führen zu eindringlichen Beobachtungen und Erkenntnissen.“ (Oskar Maria Graf)

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Andert, Karin
Karin Andert ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Tutzing.

Mann, Monika
Monika Mann, geboren 1910 in München, lebte dreißig Jahre auf Capri und starb 1992 in Leverkusen. Sie war die „mittlere“ Tochter von Katia und Thomas Mann und musste – wie die gesamte Familie – 1933 Deutschland verlassen. Anschließend lebte sie in verschiedenen Exilländern.
Sie war als Schriftstellerin kaum bekannt, wurde von der Familie gern abgestempelt als das „recht trübe Problem Moni“ und stand zeitlebens im Schatten ihrer Geschwister. Monika Mann war die wohl am meisten unterschätzte Persönlichkeit der Autorendynastie. Ihr Buch "Das fahrende Haus" stellt sie mit einer Reihe von publizierten Feuilletons und zahlreichen unveröffentlichten Texten und Briefen vor: eine echte Entdeckung!

Monika Mann, geboren 1910 in München, lebte dreißig Jahre auf Capri und starb 1992 in Leverkusen. Sie war die „mittlere“ Tochter von Katia und Thomas Mann und musste – wie die gesamte Familie – 1933 Deutschland verlassen. Anschließend lebte sie in verschiedenen Exilländern.
Sie war als Schriftstellerin kaum bekannt, wurde von der Familie gern abgestempelt als das „recht trübe Problem Moni“ und stand zeitlebens im Schatten ihrer Geschwister. Monika Mann war die wohl am meisten unterschätzte Persönlichkeit der Autorendynastie. Ihr Buch "Das fahrende Haus" stellt sie mit einer Reihe von publizierten Feuilletons und zahlreichen unveröffentlichten Texten und Briefen vor: eine echte Entdeckung!

Karin Andert ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Tutzing.



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