Mann | Der Tod in Venedig | Buch | 978-3-328-11544-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 21, 112 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 135 g

Reihe: Penguin Klassiker

Mann

Der Tod in Venedig

Penguin Klassiker
Erscheinungsjahr 2027
ISBN: 978-3-328-11544-1
Verlag: Penguin TB Verlag

Penguin Klassiker

Buch, Deutsch, Band 21, 112 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 135 g

Reihe: Penguin Klassiker

ISBN: 978-3-328-11544-1
Verlag: Penguin TB Verlag


Die weltberühmte Novelle des Schöpfers von »Zauberberg« und »Buddenbrooks«

»Zu spät!, dachte er in diesem Augenblick. Zu spät! Jedoch war es zu spät?« Am Lido von Venedig macht Urlaub, wer es sich leisten kann. Hier blickt der berühmte Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf das muntere Treiben am Strand. Und hofft auf das Erscheinen des überaus schönen Jünglings mit dem langen Haar, der im selben Hotel wie er logiert. Was für eine seltsame Leidenschaft treibt ihn da mit einem Mal um? Im Bann des Jungen zerrinnen dem alternden Autor die Gewissheiten seiner Existenz. Vor der Kulisse der morbiden Lagunenstadt erzählt Thomas Mann eine abgründige, zeitlos gültige Geschichte vom Schmerz der Selbsterkenntnis. »Statt auf Manieriertheiten stößt man, etwa im ›Tod in Venedig‹, auf eine Durchformtheit, eine ökonomische Verknappung und Verdichtung, die zur sofortigen Wiederholung der Lektüre reizt.« DIE ZEIT

  • Thomas Manns bekannteste Novelle
  • Entstanden am Vorabend des Ersten Weltkriegs
  • Höhe- und Endpunkt der Décadence-Literatur des 19. Jahrhunderts
  • Jetzt in der berühmtesten Klassiker-Reihe der Welt
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Weitere Infos & Material


Mann, Thomas
Thomas Mann wurde 1875 in Lübeck geboren und wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur an der Universität in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb 1955 in Zürich. 1929 erhielt er den Literaturnobelpreis.

Grigorcea, Dana
Dana Grigorcea wurde 1979 in Bukarest geboren, sie ist Germanistin und Nederlandistin und lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Zürich. Die Werke der rumänisch-schweizerischen Schriftstellerin wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Ihr Roman »Die nicht sterben« wurde 2021 für den Deutschen Buchpreis nominiert und 2022 mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Dana Grigorcea ist Trägerin des rumänischen Kulturverdienstordens im Rang einer Ritterin, 2026 ist sie Kuratorin des Münchner Literaturfests, das unter dem Motto »Freiheit« steht.



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