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Mason / Gretenkort | Georg Baselitz: Peintre Graveur III & IV & V | Buch | 978-3-86442-480-9 | www.sack.de

Buch, Englisch, Französisch, Deutsch, 1096 Seiten, Format (B × H): 240 mm x 340 mm, Gewicht: 9000 g

Mason / Gretenkort

Georg Baselitz: Peintre Graveur III & IV & V

Werkverzeichnis der Druckgrafik Bd. III: 1983-1989 zusammen mit Bd. IV: 1990-1992 und Bd. V: 1993-1998
Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-86442-480-9
Verlag: Snoeck Verlagsges.

Werkverzeichnis der Druckgrafik Bd. III: 1983-1989 zusammen mit Bd. IV: 1990-1992 und Bd. V: 1993-1998

Buch, Englisch, Französisch, Deutsch, 1096 Seiten, Format (B × H): 240 mm x 340 mm, Gewicht: 9000 g

ISBN: 978-3-86442-480-9
Verlag: Snoeck Verlagsges.


Die Bände III, IV und V sind der Druckgrafik von 1983–1998 gewidmet, neben den vergriffenen Bänden, I der Jahre 1963–1974 und II der Jahre 1974–1982, erschienen 1983 und 1987 bei Gachnang & Springer, Bern und Berlin, hrsg. von Fred Jahn, die das druckgrafische Werk bis zu Nr. 437 meist s/w abbilden, sind in den Bänden III–V, hrsg. von Rainer Michael Mason und Detlev Gretenkort, in der Snoeck Verlagsgesellschaft die Nrn. 438–1267 durchgängig farbig abgebildet.

Phillip Ost schreibt am 22. Mai 2026 auf Instagram unter seiner Adresse biblio_philo: „Mit seiner provokanten Art und seinen auf dem Kopf stehenden Gemälden prägte der kürzlich verstorbene Georg Baselitz die deutsche Nachkriegskunst. Doch hinter seinen großformatigen Leinwänden und seiner imposanten Persönlichkeit verbirgt sich auch ein umfangreiches grafisches Werk, das sanfter und zurückhaltender ist und somit eine andere Seite von Baselitz offenbart. In einem Interview sagte er einmal: ‚Dass die Beständigkeit meines Denkens und Arbeitens in der Grafik deutlicher sichtbar ist als in der Malerei‘ – eine Aussage, die die Bedeutung seines grafischen Schaffens unterstreicht.
Während seines Aufenthalts als Stipendiat in der Villa Romana in Florenz im Jahr 1965 begann Baselitz selbst, Druckgrafiken des italienischen Manieristen Parmigianino zu sammeln – etwa zwei Jahre, nachdem er seine ersten Radierungen angefertigt hatte, und zwei Jahre vor seinen ersten Holzschnitten. 1977 nahm Baselitz Linolschnitte in sein Repertoire auf und stellte damit sein tiefes Interesse an den verschiedenen Formen der Druckgrafik unter Beweis. (…)
Demzufolge bieten die vorliegenden Bände eine wunderbare Gelegenheit, nicht nur eine andere Seite des Künstlers zu entdecken, sondern auch einen quantitativ bedeutenden Teil seines Gesamtwerks kennenzulernen. Wärmstens empfohlen!“

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