Masson | Pauline Jaricot (1799 – 1862) | Buch | 978-3-903602-52-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 584 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 230 mm, Gewicht: 975 g

Reihe: Edition Missio

Masson

Pauline Jaricot (1799 – 1862)

Die Biographie der „Mutter der Weltmission“
Erscheinungsjahr 2022
ISBN: 978-3-903602-52-6
Verlag: Medien-GmbH Heiligenkreuz

Die Biographie der „Mutter der Weltmission“

Buch, Deutsch, 584 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 230 mm, Gewicht: 975 g

Reihe: Edition Missio

ISBN: 978-3-903602-52-6
Verlag: Medien-GmbH Heiligenkreuz


Die Historikerin Catherine Masson beseitigt mit dieser fundierten Biographie über Pauline Jaricot (1799 – 1862) endlich ein großes Defizit: Über Pauline waren zwar bereits zahlreiche Artikel, Büchlein und sogar Romane veröffentlicht worden, doch nie waren die historischen Quellen so ausführlich und wissenschaftlich ausgewertet worden wie in diesem umfassenden Lebensporträt. Ein Quantensprung. Endlich lernen wir Pauline Jaricot so kennen, wie sie wirklich war!

Was erwartet den Leser? Dieses Buch schildert das unfassbare Leben einer reichen, jungen Französin in Lyon, die nach einer inneren Bekehrung ein System des Gebetes und der Spende für die Weltmission entwirft. Als jugendliche Laiin initiiert sie das „Werk der Glaubensverbreitung“ und gründet den „Lebendigen Rosenkranz“; sie sammelt 2,4 Millionen Franzosen im täglichen Gebet für die Weltmission, verbunden mit einer regelmäßigen kleinen Spende. Sie tut dies, obwohl sie selbst kränklich ist. Pauline lebt hingebungsvoll und fromm, geht zugleich strategisch und planvoll vor, ja sie ist ein Organisationsgenie und eine leitungsstarke Führungspersönlichkeit. Ihre Sorge gilt nicht nur den Missionaren in fernen Kontinenten, sie sieht das Arbeiterproletariat der beginnenden industriellen Revolution vor ihrer Haustüre und tritt für gerechte Löhne und geregelte Arbeitszeiten ein.
Ohne Pauline Jaricot würde es die heutige Weltkirche nicht geben. Sie hat in ihrer Zeit nicht nur eine nie dagewesene Euphorie der Gläubigen für die Weltmission ausgelöst, sondern diese Begeisterung auch in eine effiziente Organisationsform von Gebet und Spende gegossen. Völlig verarmt ist Pauline Jaricot am 9. Jänner 1862 in Lyon gestorben. Dass sie sich durch ihr Leben aber die eigentlich wichtigen „Schätze im Himmel“ gesammelt hat,  das hat Papst Franziskus durch ihre Seligsprechung am 22. Mai 2022  bestätigt.

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