Buch, Deutsch, 200 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 210 mm, Gewicht: 300 g
Geständnisse eines Sonntagsfahrers
Buch, Deutsch, 200 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 210 mm, Gewicht: 300 g
ISBN: 978-3-9819755-3-6
Verlag: Achgut Edition
Die Deutschen haben keinen Sinn für Humor? Und sie verstehen keine Ironie? Das hält Dirk Maxeiner für ein Gerücht. Deutschland ist nämlich ein saukomisches Land. Und es war noch nie komischer als heute. Zwischen Flensburg und Oberammergau werden am laufenden Band satirische Spitzenleistungen vollbracht, viele können lediglich nicht darüber lachen. Das findet der Autor schade und auch ein bisschen undankbar. Maxeiner schreibt seit Jahren eine sonntägliche Kolumne namens „Sonntagsfahrer“ für Die Achse des Guten (www.achgut.com). Eine Auswahl der besten Geschichten dieser Kolumnen ist in diesem Buch versammelt. Darin geht es um Gott und die Welt, vor allem aber um Deutschland. Deutschland ist schon ziemlich komisch, wenn man die Zeitung liest, die Tagesschau ansieht oder neue Gesetzes-Texte studiert. Noch komischer wird es, wenn das, was man da erfährt, auf den Alltag und den gemeinen Mitmenschen trifft.
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Die Deutschen haben keinen Sinn für Humor? Und sie verstehen keine Ironie? Das halte ich für ein Gerücht. Deutschland ist nämlich ein saukomisches Land. Und es war noch nie komischer als heute. Ernsthaft jetzt. Zwischen Flensburg und Oberammergau werden am laufenden Band satirische Spitzenleistungen vollbracht, viele können lediglich nicht darüber lachen. Das finde ich schade und auch ein bisschen undankbar. Und deshalb bin ich auf die Idee zu diesem Buch gekommen. Ich schreibe seit Jahren eine sonntägliche Kolumne namens „Sonntagsfahrer“ für Die Achse des Guten (www.achgut.com). Darin geht es um Gott und die Welt, vor allem aber um Deutschland. Deutschland ist schon ziemlich komisch, wenn man die Zeitung liest, die Tagesschau ansieht oder neue Gesetzes-Texte studiert. Noch komischer wird es, wenn das, was man da erfährt, auf den Alltag und den gemeinen Mitmenschen trifft. Da muss man nur zuhören. Übrigens: Am Anfang will ich meist ganz ernsthaft schreiben, so wie es sich für einen ordentlichen Journalisten mit volkspädagogischem Verantwortungsgefühl gehört. Doch während ich einen Sachverhalt drehe und wende, wird er irrer und irrer. Es passiert einfach. Und es ist keine Satire, sondern die Wirklichkeit. Da kann man nix machen. Sorry.




