Buch, Deutsch, 460 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 695 g
Band 1 - Die Unsichtbaren
Buch, Deutsch, 460 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 695 g
ISBN: 978-3-565-74241-7
Verlag: epubli
Buchbeschreibung:
Magdeburg – Berlin
44 Prozent – Band 1
Die Unsichtbaren
Wer beeinflusst unsere Entscheidungen, bevor wir sie für
unsere eigenen halten?
Ende Dezember 2024 fährt Christian Mayer nach einer schweren Erkrankung
mit seiner Familie durch Sachsen-Anhalt nach Hause. Unvermittelt denkt er an
den Anschlag von Magdeburg. Eine Frage lässt ihn nicht mehr los: Wer hatte
mit diesem Menschen gesprochen?
Fast zwei Jahre später kehrt die Erinnerung zurück. Wieder eine Autobahn.
Wieder Sachsen-Anhalt. Diesmal auf dem Weg nach Berlin. Als Christian
wenig später auf ein Wahlergebnis von beinahe 44 Prozent blickt, erhält er eine
anonyme Nachricht:
„Magdeburg war kein Zufall.“
Der Satz ist kein Beweis. Aber er führt ihn zu Gregor Voss, einem Mann mit
einer Vergangenheit im Umfeld der DDR-Staatssicherheit.
Während Christian nach Antworten sucht, bemerkt die Psychologin Helena
Falk beunruhigende Veränderungen bei einem Patienten. Die Kriminalbeamtin
Lea Hartmann entdeckt Unterlagen ihres Großvaters, die nicht zu ihren
Erinnerungen an ihn passen. Und der Journalist Jonas Winter erhält
Informationen von jemandem, der erstaunlich genau zu wissen scheint, welche
Fragen er als Nächstes stellen wird.
Alte Schulungsunterlagen, veränderte Akten und wiederkehrende Namen
lassen Verbindungen vermuten. Dann verschwindet Helenas Patient.
Als er tot aufgefunden wird, bleiben drei Wörter zurück:
„Ich war es.“
Doch was erklären sie wirklich?
Je näher die Suchenden einander kommen, desto dringlicher wird eine andere
Frage: Entdecken sie einen Zusammenhang – oder sorgt jemand dafür, dass sie
ihn sehen?
Die Unsichtbaren eröffnet einen vierbändigen politischen Spannungsroman
über psychologische Einflussnahme, die Nachwirkungen vergangener
Machtstrukturen und die Schwierigkeit, Wahrheit von einer überzeugenden
Geschichte zu unterscheiden.
Denn auch eine wahre Information kann in die falsche Richtung führen.




