Mit Benchmarking an die Spitze | Buch | sack.de

Mit Benchmarking an die Spitze



Von den Besten lernen

Softcover Nachdruck of the original 1. Auflage 1996, 226 Seiten, Kartoniert, Paperback, Format (B × H): 142 mm x 217 mm, Gewicht: 306 g
ISBN: 978-3-322-82693-0
Verlag: Gabler


Mit Benchmarking an die Spitze

Benchmarking - das systematische Lernen von den Besten - hilft, schnell und rationell gute Lösungen bei der Konkurrenz zu entdecken und im eigenen Unternehmen zu integrieren. "Mit Benchmarketing an die Spitze" zeigt Unternehmen, wie sie die eigenen Prozesse permanent verbessern - und die Konkurrenz überflügeln.

Zielgruppe


Professional/practitioner


Autoren/Hrsg.


weitere Mitwirkende

Weitere Infos & Material


1. Das Original überflügeln.- Kampf gegen eingefahrene Traditionen.- Die Problemkreise des Benchmarking.- Kulturproblem Benchmarking.- Kartellrechtliche Einflüsse.- Deutsche Unternehmenskultur.- Kommunikationsproblem Benchmarking.- Der Kommunikationskollaps.- Externe Kommunikationsgestaltung.- 2. Sieben Siegel einer Kunst.- Die Definition.- Geografische Wurzeln.- Der Xerox-Begriff.- Eine verfahrensorientierte Variante.- Der Vergleich von Bezugspunkten.- Ein spielerischer Ansatz.- Ein Management-Werkzeug.- Die Dimensionen des Begriffs.- 3. Der Vergleich kennt keine Grenzen.- Typisierung nach Vergleichspartnern.- Internes Benchmarking.- Konkurrenzbezogenes Benchmarking.- Funktionales Benchmarking.- Übertragendes Benchmarking.- Typisierung nach Objektgruppen.- Strategisches Benchmarking.- Kostenorientiertes Benchmarking.- Kundenorientiertes Benchmarking.- Zukunftsmusik — Benchmarking als Kreativprozeß.- 4. Der Weg zum Benchmarking.- Raus aus dem Controlling!.- Eine Fülle ungenutzter Chancen.- Blicke über den Tellerrand.- Marktwirtschaft für marktferne Einheiten.- Steigerung des Kundennutzens im Konzept.- Benchmarking-Erfolg durch Leidensdruck.- Objekte des Benchmarking.- Eine Rangfolge von Objekten.- Objektwahl nach dem „Informationskunden“.- 5. Benchmarking als Prozeß.- Der Prozeßcharakter im Modell.- Planungsphase.- Analyse.- Integration.- Implementierung.- Controlling und Anpassung.- Weitere Prozeßkonzepte der Praxis.- Verhaltensorientierte Prozeßmodelle.- Objektauswahl.- Projektgestaltung.- Partnersuche und Analyse.- Der Prozeß nach Bogan und English.- Ein Ansatz zur Vereinfachung.- Vom Prozeß- zum Elementenmodell.- Leitfaden zu effizientem Benchmarking.- Vom Projekt zur Institution.- 6. Das Elementenmodell.- Die Elemente im Überblick.- Aktivitäts- und Komplexitätsgrad.- Anstoß und Integration.- Reaktion und Kreation.- Arbeitsinstrument im Management.- 7. Element 1: Vorbereiten!.- Verbindung zum Management.- Benchmarking und der TQM-Oscar.- Benchmarking in der Werlœeugmacherei.- Strategische Managemententscheidung.- Kommunikationsnetzwerk.- Kein Gesprächszwang.- Vergleich von Kommunikationsverhalten.- Menschen sprechen, nicht Abteilungen.- Langfristiger Wandel der Kommunikationskultur.- Externes Kommunikationsverhalten.- Unternehmensrecherche — intern und extern.- Verfügbare Informationen nutzen.- Ohne Wertung Daten sammeln.- Quellen der externen Recherche.- Neue Optionen aus strategischer Sicht.- Strategische Aktion statt taktische Reaktion.- Strategische Recherche verankern.- Primär- oder Sekundärforschung?.- Grundtypen der Datenerhebung.- Zeitaufwand kalkulieren!.- Rechercheumfeld Messe.- Recherche und Unternehmensplanung.- Recherche und strategische Planung.- Unternehmens und Geschäftsfeldstrategie.- Benchmarking im strategischen Planungsprozeß.- Die Funktions-Ressourcen-Matrix.- Das Wertkettenmodell.- Parallelisiemng der Vergleichseinheiten.- 8. Element 2: Messen!.- Messung garantiert Höhenflüge.- Prozesse in Meßgrößen darstellen.- Benchmarking und Benchmarks.- Sinnvolle Vergleichswerte.- Klassische Kennzahlenvergleiche.- Qualitätskenngrößen formulieren.- Methode der kritischen Erfolgsfaktoren.- Die Prinzipien des Benchmarking.- Das Leistungsprinzip.- Das Komparativprinzip.- Das Superlativprinzip.- 9. Element 3: Lernen!.- Die lernende Organisation.- Die Situation zwingt zum Lernen.- Schwerpunkte der Forschung.- Individuelles und organisationales Lernen.- Lerntheoretische Ansätze.- Gestaltpsychologie und Wissen.- Gleichgewichtszustände des Lernens.- Widerstände gegen die Veränderung.- Systematisches Lernen und Didaktik.- Innovation durch entdeckendes Lernen.- Lerntheorie: Visionen für das Management.- Schnelles Lernen in der Organisation.- Benchmarking - Lernen aus zweiter Hand.- Hohe Reaktionsgeschwindigkeit.- 10. Element 4: Übertreffen!.- Über Entwicklungslücken hinaus wachsen.- Die Entwicklungslücke im Z-Chart.- Tontaubenschießen leichtgemacht.- Besser als nur fehlerfrei.- Eine neue Verändemngskultur.- Benchmarking als Innovationsersatz.- Produkt- und Prozeßinnovationen.- Benchmarking institutionalisieren.- Benchmarking als Philosophie.- Projektmanagement als Einstieg.- Rollenverständnis im Benchmarking.- „Besetzungsplan“nach „Regie-Elementen“.- Erfolgreich übertreffen.- Der Autor.- Stichwortverzeichnis.


Rau, Harald
Harald Rau, Diplomkaufmann, lebt in Schriesheim an der Bergstraße und arbeitet freiberuflich als Fernsehjournalist, Industriefilmproduzent, Autor und Berater. Im Rahmen seiner Tätigkeit beschäftigt er sich insbesondere mit dem Kommunikationsverhalten in Organisationen und dessen Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Prozeßqualität.


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