Mitterer / Putz | Fake | Buch | 978-3-552-07663-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 256 Seiten

Mitterer / Putz

Fake

Das Spiel mit der Täuschung
1. Auflage 2027
ISBN: 978-3-552-07663-1
Verlag: Zsolnay-Verlag

Das Spiel mit der Täuschung

Buch, Deutsch, 256 Seiten

ISBN: 978-3-552-07663-1
Verlag: Zsolnay-Verlag


Deepfakes, Halbwahrheiten und „alternative Fakten“ gehören längst zu unserem Alltag. Fakes sind allerdings kein neues Phänomen und ihnen kann, neben einer destruktiven, auch eine produktive Dynamik zugrunde liegen. Der Band fragt nach den facettenreichen Verbindungen von Wahrheit, Lüge und Fälschung in der Literatur der letzten hundert Jahre: Wie denken und dachten Autor:innen – auch noch vor der digitalen Revolution – über Täuschung und Propaganda nach? Wie wird vom Fälschen und Flunkern, vom Erfinden und Hochstapeln erzählt? Welche Rolle spielen Maschinen bei der Produktion von Lügen und Wahrheiten? Im Fokus stehen Autor:innen wie Karl Kraus, Patricia Highsmith, Ödön von Horváth, Elfriede Jelinek, László Krasznahorkai und Thomas Mann.

Mit Beiträgen u. a. von Elisabeth Bronfen, Elias Hirschl, Kathrin Röggla, Clemens J. Setz, Ernst Strouhal, Andreas Trojan.

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Weitere Infos & Material


Mitterer, Cornelius
Cornelius Mitterer, Literaturwissenschaftler, Ausstellungskurator und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Zuletzt erschienen bei Zsolnay: »Politik und Literatur. Mit einem Dossier zum Österreichischen
P.E.N.-Club 1923–2023 in internationaler Perspektive« (hg. mit Katharina Manojlovic, 2023) und »Woher wir kommen. Literatur und Herkunft« (hg. mit Kerstin Putz, 2025).

Putz, Kerstin
Kerstin Putz, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Literaturmuseum der Österreichischen
Nationalbibliothek. Zuletzt erschienen: »Ingeborg Bachmann. Eine Hommage« (hg. mit Michael Hansel, 2022); Günther Anders: »Gut, dass wir einmal die hot potatoes ausgraben«. Briefwechsel mit Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Max Horkheimer, Herbert Marcuse und Helmuth Plessner (hg. mit Reinhard Ellensohn, 2022); »Woher wir kommen. Literatur und Herkunft« (hg. mit Cornelius Mitterer, 2025).



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