Müller | Die Zukunft erfinden - mitten im Krieg | Buch | 978-3-95972-869-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 214 mm

Müller

Die Zukunft erfinden - mitten im Krieg

Wie Kreativität und Innovationen das Überleben der Ukraine sichern und welche Chancen sich dadurch für Europa bieten | Politik & Russland
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-95972-869-0
Verlag: Finanzbuch Verlag

Wie Kreativität und Innovationen das Überleben der Ukraine sichern und welche Chancen sich dadurch für Europa bieten | Politik & Russland

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 214 mm

ISBN: 978-3-95972-869-0
Verlag: Finanzbuch Verlag


Zwischen Krieg und Innovation besteht seit jeher eine enge Verbindung. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist ein besonders eindrücklicher Beleg dafür. Denn dass die Ukraine sich seit über vier Jahren so erfolgreich gegen die existenzielle Bedrohung verteidigt, liegt auch an ihrem enormen Anpassungsvermögen.
Als angegriffenes Land mit begrenzten Ressourcen muss die Ukraine auf Erfindergeist setzen, um zu überleben. So entstehen seit 2022 neue Lösungen in der Drohnen- und Militärtechnologie, aber auch in Medizin, Energiewirtschaft und Verwaltung, die in Teilen schon heute international übernommen werden. Von der Empfängerin internationaler Unterstützung ist die Ukraine zum Innovationshub Europas geworden – wegen und trotz des Krieges zugleich. 
Mareike Müller zeigt, welche Chancen sich für Europa eröffnen, wenn es den ukrainischen Innovationsansatz langfristig unterstützt und adaptiert: So kann der angegriffene Partner auf dem Weg zu Souveränität und Freiheit gestärkt werden – und zugleich bietet sich Europa die vielleicht letzte Gelegenheit, seinen eigenen geopolitischen Handlungsspielraum in einer Welt konkurrierender Großmächte zu sichern.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Müller, Mareike
Mareike Müller berichtet als freie Journalistin und Autorin aus der Ukraine, dem Baltikum und Osteuropa. Sie arbeitete für die Vereinten Nationen in Paris, bevor sie ihre journalistische Ausbildung an der Holtzbrinck-Schule in Düsseldorf mit Stationen bei Handelsblatt, der WirtschaftsWoche und der ZEIT absolvierte. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik (Ferdinand-Simoneit-Nachwuchspreis), dem Herbert-Quandt-Preis und dem Ernst-Schneider-Preis (im Team).

Mareike Müller berichtet als freie Journalistin und Autorin aus der Ukraine, dem Baltikum und Osteuropa. Sie arbeitete für die Vereinten Nationen in Paris, bevor sie ihre journalistische Ausbildung an der Holtzbrinck-Schule in Düsseldorf mit Stationen bei Handelsblatt, der WirtschaftsWoche und der ZEIT absolvierte. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik (Ferdinand-Simoneit-Nachwuchspreis), dem Herbert-Quandt-Preis und dem Ernst-Schneider-Preis (im Team).



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