Bühler Heimatgeschichte Nr. 18/2008
Buch, Deutsch, 120 Seiten, GB, Format (B × H): 240 mm x 220 mm, Gewicht: 700 g
ISBN: 978-3-89735-565-1
Verlag: verlag regionalkultur
Das 1835 zur Stadt erhobene Bühl war bereits seit dem Spätmittelalter Marktflecken und Amtsort. Seine Bewohner lebten über Jahrhunderte von Handel und Gewerbe. Obst- und Weinbau bestimmt die reizvolle Landschaft rund um Bühl und von hier aus wurde die bekannte Bühler Frühzwetschge mit Sonderzügen in weite Teile West- und Mitteleuropas verschickt. Noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges wird die Stadt als Wohnsitz für Pensionäre und Rentner empfohlen, nicht zuletzt deshalb, weil die beinahe gänzlich fehlende Industrie einen ruhigen Lebensabend garantiere.
Die moderne Stadtentwicklung hat dazu geführt, dass sich das Bild der Stadt in den letzten Jahrzehnten nachhaltig verändert hat. Auf den in diesem Bildband zusammengefassten historischen Aufnahmen, die größtenteils in den Jahren 1880 bis 1930 entstanden sind, wird das beschauliche Leben des damals noch kleinen Landstädtchens und seiner Bewohner wieder lebendig.




