Mulisch | Augenstern | Buch | 978-3-499-23244-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 128 Seiten, Format (B × H): 116 mm x 190 mm, Gewicht: 123 g

Mulisch

Augenstern


2. Auflage, Neuausgabe 2002
ISBN: 978-3-499-23244-2
Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Buch, Deutsch, 128 Seiten, Format (B × H): 116 mm x 190 mm, Gewicht: 123 g

ISBN: 978-3-499-23244-2
Verlag: Rowohlt Taschenbuch


Ein achtzehnjähriger Tankstellengehilfe wird von einem Rolls-Royce Phantom II aufgelesen und zum "Augenstern" einer reichen alten Dame, die auf Capri ein großes Haus führt. Sie ist die Witwe des Erfinders der Sicherheitsnadel. Doch das stilvolle Luxusleben im Palazzo bricht für den plötzlichen Dandy, der nun endgültig Schriftsteller werden will, jäh wieder zusammen. Der Traum eines Taugenichts ? Wirklichkeit ? Eine phantastische autobiographische Erinnerung von Harry Mulisch.

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Weitere Infos & Material


Mulisch, Harry
Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademaker erhielt einen Oskar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis.
Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.

Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademakers erhielt einen Oscar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis.
Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.



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