Mulisch | Zwei Frauen | Buch | 978-3-499-22659-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 191 g

Mulisch

Zwei Frauen


3. Auflage 2000
ISBN: 978-3-499-22659-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 191 g

ISBN: 978-3-499-22659-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch


Nach einer gescheiterten Ehe verliebt sich Laura in die Friseuse Sylvia. Zum ersten Mal in ihrem Leben geht sie mit einer Frau ins Bett. Ein Chaos der Empfindungen bricht aus: Schuldgefühle, Befreiung, Begeisterung, das Gefühl, bisher etwas versäumt zu haben. Lauras Kinderwunsch bringt Sylvia auf einen irrwitzigen Plan. Sie beginnt ein Verhältnis mit tödlichem Ausgang.

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Mulisch, Harry
Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademaker erhielt einen Oskar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis.
Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.

Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademakers erhielt einen Oscar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis.
Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.



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