Museum Angerlehner | Christian Bazant-Hegemark – Trauma | Buch | 978-3-99126-020-2 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 270 mm

Reihe: artedition · Verlag Bibliothek der Provinz

Museum Angerlehner

Christian Bazant-Hegemark – Trauma

Monografie · [Werkmonografie mit Gedichtfragmenten und Ausstellungsansichten]
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-99126-020-2
Verlag: Bibliothek der Provinz

Monografie · [Werkmonografie mit Gedichtfragmenten und Ausstellungsansichten]

Buch, Englisch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 270 mm

Reihe: artedition · Verlag Bibliothek der Provinz

ISBN: 978-3-99126-020-2
Verlag: Bibliothek der Provinz


[Dieses Buch erscheint anlässlich der Ausstellung „Christian Bazant-Hegemark: Trauma“ im Museum Angerlehner, vom 9. Mai bis 29. August 2021, kuratiert von Günther Oberhollenzer.]


(Andrea Kopranovic)

Anlässlich seiner ersten institutionellen Einzelausstellung (Museum Angerlehner, 2021) bietet „Christian Bazant-Hegemark: Trauma“ einen vielfältigen Einblick in das Schaffen der letzten 15 Jahre. Großformatige Malereien und detaillierte Zeichnungen werden visuell und mit Gedichtfragmenten des Künstlers assoziativ verbunden. Ein roter Faden führt durch viele Jahre des künstlerischen Prozesses: welche Bildersprachen können genutzt werden, um Menschen in Traumaaufarbeitung darzustellen? Wie bildet man Trauma ab?
In oft rätselhaften Settings werden Assoziationen des Unterbewusstseins genauso gezeigt wie herkömmliche Alltagsmomente: (Jaqueline Scheiber)
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Weitere Infos & Material


Bazant-Hegemark, Christian
Christian Bazant-Hegemark arbeitet vorrangig in Zeichnung, Malerei und Code. Vor seinem Kunststudium hat er Videospiele programmiert, was den Fokus seiner Dissertation (zu Malerei und Digitaltechnologien) beeinflusst hat. Nach internationaler Ausstellungstätigkeit ist „Trauma“ im Museum Angerlehner seine erste museale Einzelpräsentation.
Neben seiner künstlerischen Praxis ist Bazant-Hegemark in unterschiedlichen Projekten aktiv, in denen Kunstweltdynamiken transparent gemacht werden: ob in regelmäßigen Gesprächs- und Netzwerktreffen („JOMO – Joy of Missing Out“), einem Podcast („Kunst und Klischee“), seinem YouTube-Kanal („On Doubt in Creative Practices“) oder Workshops. Er hat seit der Mitorganisation des transmedialen Kunstraums mo.ë über zwanzig Ausstellungen kuratiert, und unterrichtet heute an der Kunstschule Wien sowie an der virtuellen Kunstschule „Pushing Colored Dirt“.



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