Nagel | Der Skandal des Literalen | Buch | 978-3-7705-5289-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 254 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 440 g

Nagel

Der Skandal des Literalen

Barocke Literalisierungen bei Gryphius, Kleist, Büchner
2012
ISBN: 978-3-7705-5289-4
Verlag: Wilhelm Fink Verlag

Barocke Literalisierungen bei Gryphius, Kleist, Büchner

Buch, Deutsch, 254 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 440 g

ISBN: 978-3-7705-5289-4
Verlag: Wilhelm Fink Verlag


Worin würde ein Konzept der Literalisierung bestehen? Die Theorie spricht von Literalisierung, wenn sie mit Autoren konfrontiert ist, die einen nicht-metaphorischen Zugang zum Realen anstreben.
Barbara Natalie Nagel macht den Skandal des Literalen als rhetorisches Spiel mit der Opposition von Literal- und Figurativbedeutung lesbar: einer in sich widersprüchlichen literarischen Tradition, die wir übernehmen und deren Effekte und Dramatisierungsmodi daher genaue Untersuchung erfordern. Wie Literalisierungen genau funktionieren, wird an drei theatralen Texten vorgeführt: an Andreas Gryphius’ Leo Armenius, Heinrich von Kleists Die Familie Schroffenstein und Georg Büchners Danton’s Tod. Die Wucht, zu der sich die Sprache im Akt des Wörtlichnehmens zusammenballt, hat dabei immer wieder Kritik an Gryphius’, Kleists und Büchners handgreiflichem Sprachgestus auf den Plan gerufen.
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