Nees | Grenzzeichen. Bilder und Gedanken zu einer constraint-orientierten Ästhetik | Buch | 978-3-86888-017-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 198 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Nees

Grenzzeichen. Bilder und Gedanken zu einer constraint-orientierten Ästhetik


1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-86888-017-5
Verlag: Deutscher Wissenschaftsverlag

Buch, Deutsch, 198 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-86888-017-5
Verlag: Deutscher Wissenschaftsverlag


All perception and action is anytime happening under conditions or constraints. Following this motive, aided by interpretations and colored pictures, we will cross many areas. The tools we will be using on our way, are phenomena and signs, especially terminal signs, then particularly with symmetry and redundancy as the recurrence of the same. Because we are concentrating on entities of parts, colors and relations, we will meet world by structural esthetics and art. We will investigate the artificial beings Galathea and Lara Croft, explore masked constraints and reversible figures. Information will challenge us by innovation and emergence. On redundancy break and regularity we will meet the mathematicians Herman Weyl and Paul Lorenzen. Then we will engage in regency graphics, in concrete art and in the minimal definition of art by Max Bill. An outstanding constraint will be emphasized: Brain is not making consciousness but constraining it. With a poetical epilogue ends the book.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Prof. Dr. phil. Georg Nees, Pionier im Bereich der Computerkunst, 1926 geboren und Kindheit in Nürnberg; Interesse an allem Visuellen, vom Mikroskop bis zur Kunstpostkarte; 1939–44 Aufbauschule in Schwabach bei Nürnberg; 1945 Reifevermerk; 1946–51 Studium der Mathematik und Physik an der Universität Erlangen; 1951 Dipl.-Math.; 1951–85 Industriemathematiker und Informationstechniker; 1965–69 nebenberufliches Studium der Philosophie an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Stuttgart; 1969 Promotion zum Dr. phil. bei Max Bense, Thema: „Generative Computergraphik”; ab 1964 Erstellung von Computerbildern, Computerplastiken und Computerfilmen; Februar 1965 erste Einzelausstellung (weltweit) von Computergraphik in der Studiogalerie der Technischen Hochschule Stuttgart; von da an Beteiligung an vielen Ausstellungen; 1977 Honorarprofessor für Angewandte Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg; ab 1985 freier Autor; 1995 Buch „Formel, Farbe, Form”.



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