Niebling | Kunststrick-Decken, entworfen von Herbert Niebling | Buch | 978-3-89798-283-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 16 Seiten, Bögen mit Strickschriften, Begleitheft mit zahlreichen schwarz-weiß Abbildungen, Format (B × H): 228 mm x 322 mm, Gewicht: 194 g

Niebling

Kunststrick-Decken, entworfen von Herbert Niebling

Beyer-Band 454
Nachdruck, Nachdruckausgabe 2015
ISBN: 978-3-89798-283-3
Verlag: Buchverlag für die Frau

Beyer-Band 454

Buch, Deutsch, 16 Seiten, Bögen mit Strickschriften, Begleitheft mit zahlreichen schwarz-weiß Abbildungen, Format (B × H): 228 mm x 322 mm, Gewicht: 194 g

ISBN: 978-3-89798-283-3
Verlag: Buchverlag für die Frau


Muster von Herbert Niebling (1903-1966), dem Altmeister des Spit-zenstrickens, sind weltweit beliebt. Als Entwerfer ist der „Spitzenkö-nig von der Bergstraße“ unübertroffen: spinnenwebfeine, elegante Decken und Vorhänge, Bettdecken und Kissen mit wunderbar aus drucksstarken floralen Motiven entstehen nach seinen Strickschriften. Die Muster dieses Reprints stammen aus seiner sehr kreativen, erfolgreichen Schaffensphase der Vorkriegszeit in Bensheim an der Bergstraße, u. a. Decke Sabine, Decke Adelaide und andere beeindruckende Modell

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Herbert Niebling (20.12.1903 bis 15.5.1966) war ein Meister des Kunststrickens, seine Entwürfe sind auch heute noch bei Liebhabern des Spitzenstrickens beliebt, obwohl es schwierig ist, einen vollständigen Katalog seiner Arbeit zusammenzustellen, da einige seiner Muster ohne Quellenangabe veröffentlicht wurden.
Geboren in der deutschen Stadt Averlak im nördlichen Schleswig-Holstein lernte er schon als kleiner Junge das Stricken. Als Neunjähriger fertigte er eine Gobelin-Stickerei direkt nach einer Postkartenreproduktion eines alten Meisters an. Bald darauf entwarf er erste ge-strickte Spitzendeckchen. Herbert Niebling vervollkommnete seine künstlerischen Fähigkeiten während seiner 4-jährigen Studienzeit an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Er qualifizierte sich als hervorragender Strickdesigner. In den frühen 1930er-Jahren veröffentlichte er zusammen mit Otto Beyer seine ersten Strickmuster.

Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft im Juni 1945 ließ er sich mit seiner Frau in Bensheim nieder. Er begann, von den Blumen in seinem Garten inspirierte Spitzenmuster zu veröffentlichen, und wurde als „Spitzenkönig von der Bergstraße“ bekannt



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