Orelli | Am Rande des Lebens / L'orlo della Vita | Buch | 978-3-03926-095-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Italienisch, 128 Seiten, GB, Format (B × H): 231 mm x 140 mm, Gewicht: 290 g

Orelli

Am Rande des Lebens / L'orlo della Vita

Gedichte Italienisch und Deutsch
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-03926-095-9
Verlag: Limmat Verlag

Gedichte Italienisch und Deutsch

Buch, Deutsch, Italienisch, 128 Seiten, GB, Format (B × H): 231 mm x 140 mm, Gewicht: 290 g

ISBN: 978-3-03926-095-9
Verlag: Limmat Verlag


«L’orlo della vita» ist der letzte Gedichtband von Giorgio Orelli (1921–2013), in den er einige seiner bewegendsten Gedichte aufgenommen hat. Die Poesie des betagten Orelli steht derjenigen seiner Reife, von «Sinopie» (1977) bis «Il collo dell’anitra» (2001), in nichts nach. In der Tat scheint «Am Rande des Lebens» diejenigen zu bestätigen, die behaupten, der späte Stil eines Künstlers könne genauso geglückt sein wie der seines früheren Werks.
Auch bei Orellis später Lyrik geht es um den prekären Status des Lebens, das der Autor in seinen auch unbedeutendsten Erscheinungen genau beobachtet, stets mit innerer Anteilnahme, die von Wohlwollen bis zu bissiger Ironie oder gar Empörung gehen kann.
In der Auswahl und Übersetzung von Christoph Ferber ermöglicht dieses Buch auch dem deutschsprachigen Publikum, Giorgio Orellis raffinierte Kunstfertigkeit zu erleben.

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Weitere Infos & Material


Orelli, Giorgio
Giorgio Orelli, 1921–2013, lebte als Lyriker und Literaturwissenschafter in Bellinzona. Studium an der Universität Freiburg i.?Ue., Dozent der italienischen Literatur am Gymnasium in Bellinzona. Intensive Beschäftigung mit Goethe sowie Goethe-Übersetzungen. 1988 ausgezeichnet mit dem Grossen Schillerpreis.

De Marchi, Pietro
Pietro De Marchi, geboren 1958 in Seregno (Mailand), lebt seit 1984 in Zürich und lehrt dort italienische Literatur an der Universität. Er schreibt Gedichte und Kurzprosa. 1999 erschien der Gedichtband «Parabole smorzate e altri versi» mit einem Vorwort von Giorgio Orelli. Für seinen Band mit Gedichten und Prosastücken «Replica» erhielt er den Schillerpreis und eine kulturelle Auszeichnung des Kantons Zürich. «Das Orangenpapier / La carta delle arance» wurde mit dem Gottfried-Keller-Preis 2016 ausgezeichnet.

Ferber, Christoph
Christoph Ferber, geboren 1954, wohnt auf Sizilien. Übersetzt vor allem Lyrik aus dem Französischen, Italienischen und Russischen. 2014 Auszeichnung mit dem Spezialpreis Übersetzung des Schweizerischen Bundesamts für Kultur, 2016 mit dem Paul Scheerbart-Preis.



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