Orwell | Tage in Burma | Buch | 978-3-311-15152-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 464 Seiten, Taschenbuch, Format (B × H): 115 mm x 185 mm

Reihe: Kampa Pocket

Orwell

Tage in Burma


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-311-15152-4
Verlag: Kampa Verlag

Buch, Deutsch, 464 Seiten, Taschenbuch, Format (B × H): 115 mm x 185 mm

Reihe: Kampa Pocket

ISBN: 978-3-311-15152-4
Verlag: Kampa Verlag


In den 1920er-Jahren herrscht im Norden Burmas das British Empire als unerbittliche Kolonialmacht. Der fünfunddreißigjährige englische Teakholzhändler John Flory bekämpft seine Einsamkeit in dem fremden Land mit Alkohol und Prostituierten und besucht fast täglich den European Club. Gleichzeitig begeistert ihn die Kultur der Burmesen, was ihn an der Kolonialpolitik der Krone immer stärker zweifeln lässt. Als ein mächtiger Distriktrichter droht, den Ruf des indischen Arztes und Gefängnisdirektors Dr. Veraswami durch eine Intrige zu zerstören, macht es sich Flory zur Aufgabe, seinem Freund zu helfen. Denn nur mit dessen Unterstützung kann Veraswami es schaffen, in den einflussreichen European Club aufgenommen zu werden. Zugleich scheint Flory mit Elizabeth Lackersteen, die plötzlich in der Stadt auftaucht, endlich eine treue Gefährtin gefunden zu haben. Doch deren Tante hat andere Pläne für die junge Frau.

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Weitere Infos & Material


Allié, Manfred
Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit 20 Jahren Literatur, u.a. Edith Wharton, Scott Bradfield, Ralph Ellison, Richard Powers, Yann Martel, Michael Innes und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für seine Übersetzung von Patrick Leigh Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. In seiner Übersetzung erschienen zudem Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani (alle drei zusammen mit Gabriele Kempf-Allié), Drei Briefe aus den Anden, Die Violinen von Saint-Jacques und Rumeli von Patrick Leigh Fermor sowie Der Prüfstein von Edith Wharton und Der verschwundene Kater von Mary Gaitskill.

Orwell, George
George Orwell, eigentlich Eric Arthur Blair, geboren 1903 in Motihari (Indien) als Sohn eines britischen Kolonialbeamten. Nach seiner Schulzeit in Eton und Wellington trat er 1922 in den burmesischen Polizeidienst ein. 1927 zog er zurück nach Europa und arbeitete in London sowie in Paris als Journalist, Tellerwäscher und Lehrer. Auf seinen Debütroman Tage in Burma folgten neben weiteren Büchern zwei Klassiker der Weltliteratur, Farm der Tiere und 1984. George Orwell starb am 21. Januar 1950 in London.



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