Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 2023-1/2, 314 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 210 mm, Gewicht: 438 g
Reihe: Non Fiktion
Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen
Buch, Deutsch, Band 2023-1/2, 314 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 210 mm, Gewicht: 438 g
Reihe: Non Fiktion
ISBN: 978-3-86525-994-3
Verlag: Wehrhahn Verlag
Aus dem Inhalt: Erhard Schütz: Rückblick auf die Reportage unter gelegentlicher Rücksicht auf Kisch, Kommunismus und DDR – Carsten Gansel: Zur Systemlogik der Ost-Moderne. Reportagen und ihre »gesellschaftliche Funktion« – Stephan Pabst: Heteronomie als Programm: Reportage-Literatur in der DDR – Katja Stopka: Der Stellenwert der Reportage in der Ausbildung des Instituts für Literatur »Johannes R. Becher« – Katrin Hudey und Yan Zhu: Die Reportage: eine globale Gattung? Zur Rezeption von Egon Erwin Kischs China geheim (1933) – Matthias Aumüller: Reportage und Aufbauroman. Am Beispiel von Texten von Willi Bredel, Eduard Claudius und Dieter Noll – Janine Ludwig: Geschichten oder Reportagen aus der Produktion? Die Produktionsstücke von Heiner und Inge Müller – Steffen Hendel: Das Subjekt als Weg und Ziel der kommunistischen Welt. Brigitte Reimanns Sibirienreportage Das grüne Licht der Steppen in Zeitung, Buch und Tagebuch 1964/65 – Marlene Kirsten: »Eine libellige Reise«. Die Textverfahren in Peter Gosses Antennendiagrammen und ihr Bezug zu Reportage und Reiseliteratur – Bénédicte Terrisse: Praxis und Formen der Reportage im Werk Sarah Kirschs – Mike Rottmann: Kurzgeschichten und Sozialforschung. Die Reportagebücher des »sozialistischen Gerichtsberichterstatters« Rudolf Hirsch – Sebastian Speth: True Crime. Inszenierte Gerichtsreportage im Fernsehpitaval der DDR – Stephan Ehrig: Transmediale Baustellenästhetik. Die sozialistische Neubaustadt in Reportage und Dokumentarfilm – Carola Hähnel-Mesnard: Inszenierungsstrategien und Selbstreflexion in Magazin-Reportagen der 1960er und 1970er Jahre.




