Buch, Deutsch, Band 368, 336 Seiten, broschiert, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 10 g
Reihe: Leben lernen
Neuronale Netzwerke, innere Anteile und die Sprache des Selbst
Buch, Deutsch, Band 368, 336 Seiten, broschiert, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 10 g
Reihe: Leben lernen
ISBN: 978-3-608-89345-8
Verlag: Klett-Cotta Verlag
Die Symphonie des Selbst
Verbindet Neurobiologie, Traumaforschung und Teilearbeit
Für Psychotherapie, Beratung und Traumatherapie
Mit Fallbeispielen und konkreten Therapiebezügen
Was meinen wir eigentlich, wenn wir »Ich« sagen? Jochen Peichl verbindet Erkenntnisse aus Neurobiologie, Traumaforschung und Teilearbeit zu einem anschaulichen Modell der inneren Vielfalt. Entlang einer konsequenten Linie führt er den Leser vom neuronalen Prozess über den psychologischen Zustand bis zur therapeutischen Konstruktion. Dabei schlägt das Buch ein funktionales Umdenken vor: Es löst traditionelle Achsenmodelle der Dissoziation auf und beschreibt stattdessen zwei konkrete Entkopplungen – die der Affektregulation und die der Gedächtnisverarbeitung. Zudem erklärt Peichl »Täter-Ich-Zustände« als im Nervensystem verankertes Gefahren-Regelwerk zur Minimierung von Gewalt. Das Selbst zeigt sich neu: nicht als starrer Dirigent, sondern als emergent koordinierter Zustand eines inneren Orchesters. Ein interdisziplinäres, praxisnahes Grundlagenwerk für Psychotherapeut:innen, Berater:innen und alle, die menschliches Erleben tiefer verstehen wollen.
Zielgruppe
Psychotherapeut:innen aller Schulen, Traumatherapeut:innen, Hypnotherapeut:innen, Systemische Therapeut:innen, Teiletherapeut:innen




