Perkins Gilman / Meyer | Seine Religion, nicht ihre | Buch | 978-3-928089-98-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 49, 319 Seiten, Format (B × H): 130 mm x 205 mm, Gewicht: 300 g

Reihe: Philosophinnen

Perkins Gilman / Meyer

Seine Religion, nicht ihre


Neuauflage 2024
ISBN: 978-3-928089-98-2
Verlag: ein-FACH-verlag

Buch, Deutsch, Band 49, 319 Seiten, Format (B × H): 130 mm x 205 mm, Gewicht: 300 g

Reihe: Philosophinnen

ISBN: 978-3-928089-98-2
Verlag: ein-FACH-verlag


Religion mal anders: weiblich! Was wäre, wenn die Religion von Mütterlichkeit getragen wäre? Kein strafender, rächender Gott, der zum Kampf für den Glauben aufruft und ewige Verdammnis androht? Das sind Fragen, die Charlotte Perkins Gilman in ihrem Text His religion and hers stellt.

In ihrem 1924 veröffentlichten Text, rechnet die amerikanische Philosophin und Schriftstellerin nicht nur mit dem Christentum ab. Alle monotheistischen Religionen sind vermännlicht, so Gilmans Vorwurf. Dem setzt sie eine Religion entgegen, der es um Fürsorge geht. Eine von Mütterlichkeit getragene Religion würde nicht zum Kampf auffordern, sondern zum friedlichen Miteinander.

Mit His religion and hers beendet Gilman ihre Reihe gesellschaftlicher Analysen. Frauen und Arbeit, Die Kultur der Männer und Eine Ethik für die Gesellschaft sind nur ein Teil ihrer umfangreichen Studien, die sie zu einer der wichtigsten Autorinnen des frühen 20. Jahrhunderts machen.

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Weitere Infos & Material


Perkins Gilman, Charlotte
Charlotte Perkins Gilman (1860–1935) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Sozialreformerin und eine bedeutende Vertreterin der frühen Frauenbewegung. In ihren Werken setzte sie sich intensiv mit der gesellschaftlichen Stellung der Frau, wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Geschlechterrollen auseinander.
Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Kurzgeschichte „The Yellow Wallpaper“ (1892), in der sie eindringlich die psychischen Folgen der Unterdrückung von Frauen schildert. Darüber hinaus veröffentlichte sie zahlreiche Essays und Bücher, darunter „Women and Economics“ (1898), in dem sie die wirtschaftliche Abhängigkeit von Frauen kritisierte und für soziale Reformen eintrat.
Gilman engagierte sich auch als Rednerin und Aktivistin für Frauenrechte. Sie verfasste zahlreiche literarische und theoretische Texte und gründete eine eigene Zeitschrift, „The Forerunner“. Die feministische Debatte in den Vereinigten Staaten hat sie nachhaltig geprägt und gilt heute als wichtige Stimme des frühen feministischen Denkens.



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