Peters | Entzug | Buch | 978-3-630-87785-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 400 Seiten, Format (B × H): 215 mm x 143 mm, Gewicht: 558 g

Peters

Entzug

Roman - "Spannend ist das, klug und sehr souverän erzählt." SWR
Originalausgabe 2026
ISBN: 978-3-630-87785-3
Verlag: Luchterhand Verlag

Roman - "Spannend ist das, klug und sehr souverän erzählt." SWR

Buch, Deutsch, 400 Seiten, Format (B × H): 215 mm x 143 mm, Gewicht: 558 g

ISBN: 978-3-630-87785-3
Verlag: Luchterhand Verlag


»Wenn man den atemberaubenden Roman ›Entzug‹ von Christoph Peters gelesen hat, weiß man, was es bedeutet, schwerer Alkoholiker zu sein. Mehr kann Literatur nicht leisten.« SZ

„Entzug“ beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag – und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Hat der Erzähler sie allen Ernstes dort vergessen, während Frau und Kind auf dem Spielplatz waren? Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt, um zu trinken, bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er beschließt, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. „Entzug“ ist ein schonungslos ehrlicher Roman, er handelt von der komplizierten Logistik der Abhängigkeit, vom Betrug an den Menschen, die einem am wichtigsten sind, vom Betrug an sich selbst. Und er erzählt voller Hoffnung vom Weg heraus aus der Hölle der Sucht, zurück in ein Leben, das auch nüchtern wert ist, gelebt zu werden. »Der Autor hat sich durch die Geschichte dieses Entzugs geschrieben, wie ein Tunnelbohrer sich durchs dunkle Erdreich wühlt. Mit Eleganz, Witz und großer Selbstdistanz (…).« Spiegel+
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Peters, Christoph
Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2018), dem Thomas-Valentin-Literaturpreis der Stadt Lippstadt (2021), dem Niederrheinischen Literaturpreis (1999 und 2022) sowie dem Schubart-Literaturpreis (2025). Christoph Peters lebt in Berlin. Zuletzt erschien bei Luchterhand mit "Innerstädtischer Tod" (2025) der letzte Teil einer an Wolfgang Koeppen angelehnten Trilogie.



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