Buch, Deutsch, 339 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 215 mm, Gewicht: 497 g
Buch, Deutsch, 339 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 215 mm, Gewicht: 497 g
ISBN: 978-3-8252-6443-7
Verlag: UTB GmbH
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Vorwort
Vorwort zur zweiten Auflage
1 Einleitung: Einladung zur qualitativen Sozialforschung
1.1 Vorgehensweise und Aufbau des Buches
1.2 Theoretische Ansätze und Kompetenzerwerb
2 Erkenntnistheoretische Grundlagen der qualitativen Sozialforschung
2.1 Einleitung: Interpretieren und konstruieren
2.2 Wahrnehmungspsychologie
2.3 Ein kurzer Blick in die Philosophie
2.4 Die Kognitionspsychologie von Jean Piaget
2.5 Ein Ausflug in die Neurophysiologie
2.6 Sozialpsychologie
2.7 Soziologie
2.8 Schlussbemerkung
3 Ansätze und Prinzipien der qualitativen Sozialforschung
3.1 Einleitung: Zentrale Prinzipien im Vergleich zur quantitativen Sozialforschung
3.2 Kritikpunkte an der Vorgehensweise der qualitativen Sozialforschung
3.3 Die Phänomenologie
3.4 Die Grounded Theory
3.5 Die qualitative Sozialforschung in der Kombination verschiedener Methoden
3.6 Schlussbemerkung
4 Das Experiment
4.1 Einleitung
4.2 Das Krisenexperiment in der Ethnomethodologie
4.3 Das Feldexperiment
4.4 Das natürliche Experiment
4.5 Schlussbemerkung
5 Die Beobachtung als sozialwissenschaftliche Methode
5.1 Einleitung
5.2 Der symbolische Interaktionismus
5.3 Das Problem der sogenannten „Beobachtungsfehler
5.4 Die Vorgehensweise der qualitativen Beobachtung
5.4.1 Wir bestimmen den „Gegenstand" der Beobachtung
5.4.2 Wir wählen Ort, Zeit und Dauer der Beobachtung
5.4.3 Wir legen die Art der Beobachtung fest
5.4.4 Wir legen fest, wie die Beobachtung aufgezeichnet/ protokolliert wird
5.4.5 Wir wählen die Anzahl, das Training und die Rolle der Beobachter*innen aus
5.4.6 Wir bestimmen, wie die Auswertung vorgenommen wird
5.4.7 Was könnten die möglichen Ergebnisse einer solchen Beobachtung sein?
5.5 Schlussbemerkung
6 Die Inhaltsanalyse
6.1 Einleitung
6.2 Qualitative und quantitative Inhaltsanalyse
6.3 Qualitative Inhaltsanalyse eines Politikerinterviews im ZDF - ein Anwendungsbeispiel
6.4 Die Theorie der Hermeneutik
6.5 Die Analyse von Kontaktanzeigen - ein Anwendungsbeispiel in der Kombination quantitativer und qualitativer Inhaltsanalyse
6.5.1 Welche Fragestellung verfolgen wir?
6.5.2 Welche Dimensionen kommen zur Anwendung?
6.5.3 Welche Auswahl treffen wir?
6.5.4 Welche Analyseverfahren führen wir durch?
6.5.5 Die Vorgehensweise bei einer Frequenzanalyse
6.5.6 Die Inhaltsanalyse nach Mayring
6.5.7 Die hermeneutische Analyse
6.5.8 Was lernen wir aus der Kombination der verschiedenen inhaltsanalytischen Methoden?
6.6 Schlussbemerkung
7 Das Interview als qualitatives Erhebungsverfahren
7.1 Einleitung
7.2 Die Wissenssoziologie
7.3 Die Vorbereitung qualitativer Interviews
7.4 Die Durchführung von qualitativen Interviews: Drei Arten von Interviews
7.4.1 Das narrative Interview
7.4.2 Das problemzentrierte Interview
7.4.3 Das Expert*innen-Interview
7.5 Das teilstandardisierte Expert*innen-Interview als Erhebungsform im Methodenmix:
Beispiel einer explorativen Untersuchung von Rechtspopulismus bei jungen Erwachsenen
7.5.1 Wissenschaftlicher Zugang, Fragestellung, Methode und Forschungsdesign
7.5.2 Die Entwicklung des Fragebogens
7.5.3 Die Entwicklung von Fragenkombinationen und standardisierten Fragen
7.6 Das Problem der Antworttendenzen/-verfälschungen
7.7 Schlussbemerkung
8 Analyseverfahren von Interviews: Die Deutungsmusteranalyse
8.1 Einleitung
8.2 Deutungsmuster
8.2.1 Die Rekonstruktion von Deutungsmustern
8.3 Ulrich Oevermann und die Entwicklung des Deutungsmusteransatzes
8.4 Deutungsmuster des Rechtspopulismus: Ein Anwendungsbeispiel
8.5 Schlussbemerkung
Register
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis




