Pseudowissenschaften und Verschwörungstheorien | Buch | 978-3-631-94559-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 42, 170 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 338 g

Reihe: Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft

Pseudowissenschaften und Verschwörungstheorien

Eine Gefahr für Demokratie und Wissensgesellschaft
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-631-94559-9
Verlag: Peter Lang

Eine Gefahr für Demokratie und Wissensgesellschaft

Buch, Deutsch, Band 42, 170 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 338 g

Reihe: Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft

ISBN: 978-3-631-94559-9
Verlag: Peter Lang


Solange es Wissenschaft gibt, gibt es auch Pseudowissenschaften – oft gepaart mit Verschwörungstheorien, die in diesem Buch aber nur Nebenthema sind. Dieser Band unternimmt keine historische Betrachtung, sondern eine inhaltliche Einordnung aus verschiedenen Blickwinkeln. Die ersten beiden Beiträge definieren Pseudowissenschaft und grenzen sie ab, einmal aus allgemein-wissenschaftlicher und dann aus psychologisch-soziologischer Sicht. Es folgt ein Beitrag über Kreationismus als Beispiel für eine aktuelle Pseudowissenschaft. Anschließend wird eine theologische Analyse kreationistischer Ideen anhand des Bibel- und Schöpfungsmuseums Wuppertal als konkretem Beispiel vorgenommen. Den Abschluss bildet zunächst eine philosophische Analyse der gesellschaftlichen Faktoren, die die Ausbreitung von Pseudowissenschaften begünstigen. Daran schließt sich eine theologische Betrachtung des Gottesbegriffs an sowie die Frage, wie sich pseudowissenschaftliche Strömungen in der Theologie fassen und definieren lassen.

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Weitere Infos & Material


Andreas Beyer ist Professor für Molekulare Biologie an der Westfälischen Hochschule im Ruhrgebiet. Seit über 20 Jahren publiziert er popularwissenschaftliche Beiträge, mit denen er sich am gesellschaftspolitischen Diskurs beteiligt. Ferner ist er Sprecher der „AG EvoBio - Evolution in Biologie, Kultur und Gesellschaft".
Matthias Roser ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Er wurde mit einer Arbeit über evangelikale Privatschulen promoviert. Für sein Habilitationsprojekt forscht er über nachvolkskirchliche Christentumspraxen. Weitere Forschungsbereiche sind die Frage nach der Normativität in der Praktischen Theologie sowie Modelle und Strukturen eines nachvolkskirchlichen, schulischen Religionsunterrichts.
Markus Mühling ist Professor für Systematische Theologie und Philosophie der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Zuvor war er Professor in Heidelberg, Aberdeen und Lüneburg. Er ist Mitglied des Center of Theological Inquiry Princeton und Vorsitzender der Karl-Heim-Gesellschaft.



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