Rakusa | Love after Love | Buch | 978-3-518-12251-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 2251, 54 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 176 mm, Gewicht: 63 g

Reihe: edition suhrkamp

Rakusa

Love after Love

Acht Abgesänge
3. Auflage 2001
ISBN: 978-3-518-12251-8
Verlag: Suhrkamp

Acht Abgesänge

Buch, Deutsch, Band 2251, 54 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 176 mm, Gewicht: 63 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-12251-8
Verlag: Suhrkamp


enthält acht längere Gedichte, die alle um die verlorene Liebe kreisen zärtlich, bitter, sanft, harsch, hadernd, klagend, im KaddischStil oder als manisch-monologisches Zwiegespräch. Die aufgewühlte, sich selbst immer wieder vergewissernde Sprache changiert zwischen Deutsch und Englisch, das den anderen meint: Reibungsfläche, Gegenstimme, Widerpart. So scheint die Liebe (war es sie?) hier als Abgesang auf, voll furioser Paradoxien, selbst am Schluß noch unschlüssig über das Ende, das währt.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Nevermore
Everywhere
Nowhere
Limbo (I)
Limbo (II)
Limbo (III)
Lament
And Venice


Rakusa, Ilma
Geboren am 2.1.1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen. Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest. Volksschule und Gymnasium in Zürich, 1964 Abitur. 1965-1971 Studium der Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. 1971 Promotion (Dissertation: Studien zum Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur, Herbert Lang Verlag, Bern 1973). 1971-1977 Assistentin am Slawistischen Institut der Universität Zürich. Seit 1977 Lehrbeauftragte der Universität Zürich. Außerdem Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin (Neue Zürcher Zeitung, DIE ZEIT). Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt). Sie lebt in Zürich.

Geboren am 2.1.1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen. Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest. Volksschule und Gymnasium in Zürich, 1964 Abitur. 1965-1971 Studium der Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. 1971 Promotion (Dissertation: , Herbert Lang Verlag, Bern 1973). 1971-1977 Assistentin am Slawistischen Institut der Universität Zürich. Seit 1977 Lehrbeauftragte der Universität Zürich. Außerdem Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin (Neue Zürcher Zeitung, DIE ZEIT). Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt). Sie lebt in Zürich.



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