Reich-Ranicki | Die Anwälte der Literatur | Buch | 978-3-423-12185-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 368 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 191 mm

Reich-Ranicki

Die Anwälte der Literatur


Erscheinungsjahr 1996
ISBN: 978-3-423-12185-9
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Buch, Deutsch, 368 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 191 mm

ISBN: 978-3-423-12185-9
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft


Kritiken von Reich-Ranicki
Die Kritik, Reich-Ranickis Passion und Profession, ist auch das Thema dieses Buches.
Der Band bietet essayistische Porträts bedeutender Kritiker und jener großen deutschen Dichter
und Schriftsteller, in deren Werk die Kritik eine wichtige
Lessing, der Gründer unseres literarischen Lebens, Friedrich Nicolai, sowie Goethe, der die Kritik
bekämpft hat. Es folgen Friedrich Schlegel und Ludwig Börne, Heine und Fontane. Doch der meiste Platz wird
denen eingeräumt, die in den letzten hundert Jahren die deutsche Literaturkritik geprägt haben - so
unter anderem Alfred Kerr und Alfred Polgar, Thomas Mann und Kurt Tucholsky, Walter Benjamin,
Friedrich Sieburg und Hilde Spiel. Am Ende finden sich Zeitgenossen wie Martin Walser und Joachim Kaiser.
Über sie alle schreibt Reich-Ranicki liebevoll und anschaulich, aber auch skeptisch und polemisch.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Reich-Ranicki, Marcel
Marcel Reich-Ranicki, Professor, Dr. h. c. mult., geboren 1920 in Wloclawek an der Weichsel, wuchs in Berlin auf. Er war von 1960 bis 1973 ständiger Literaturkritiker der Wochenzeitung “Die Zeit“ und leitete von 1973 bis 1988 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ die Redaktion für Literatur und literarisches Leben. 1968/69 lehrte er an amerikanischen Universitäten, 1971 bis 1975 war er Gastprofessor für Neue Deutsche Literatur an den Universitäten Stockholm und Uppsala, seit 1974 Honorarprofessor in Tübingen, 1991/92 Heinrich Heine-Gastprofessur an der Universität Düsseldorf. Von 1988 bis 2001 leitete er das “Literarische Quartett“. Ehrendoktor der Universitäten in Uppsala, Augsburg, Bamberg, Düsseldorf, Utrecht und München. Goethepreis des Jahres 2002. Marcel Reich-Ranicki starb 2013 in Frankfurt am Main.



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