Göllnitz, Martin
Dr. Martin Göllnitz, Historiker; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hessische Landesgeschichte der Philipps-Universität Marburg;
2017 Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: „Der Student als Führer? Handlungsmöglichkeiten eines jungakademischen Funktionärskorps am Beispiel der Universität Kiel 1927–1945)“. Ostfildern 2018;
Forschungsschwerpunkte: Polizei-, Gewalt- und Terrorismusgeschichte, Landes- und Regionalgeschichte Norddeutschlands, Skandinaviens und Hessens, Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Geschichte der europäischen Expeditions- und Forschungsreisen, Kulturgeschichte
Eisler, Cornelia
Dr. Cornelia Eisler, Europäische Ethnologin/Volkskundlerin; wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa in Oldenburg;
2014 Promotion an der Christian-Albrechts-Universität Kiel: „Verwaltete Erinnerung – symbolische Politik. Die Heimatsammlungen der deutschen Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler“. München 2015;
Forschungsschwerpunkte: Museums- und Sachkulturforschung, Kulturelles Erbe und Erinnerungskultur im 20. Jahrhundert, Minderheiten, Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte
Boissou, Lionel
Lionel Boissou, Historiker und Germanist; ehemaliger Deutschlehrer am Albert-Schweitzer-Gymnasium Mulhouse und Übersetzer; Magister der Geschichte; Forschungsschwerpunkte: Minderheitenproblematik (Bretonen, Elsässer), Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S
Retterath, Hans-Werner
Hans-Werner Retterath, Soziologe und Kulturwissenschaftler; wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Geschäftsführer und Stellvertretender Leiter des Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) in Freiburg; 2000 Promotion an der Universität Marburg: „Deutschamerikanertum und Volkstumsgedanke. Zur Ethnizitätskonstruktion durch die auslandsdeutsche Kulturarbeit in der Zwischenkriegszeit“ (https://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2003/0646/pdf/dhr.pdf); Forschungsschwerpunkte: Städtepartnerschaften mit Kommunen im östlichen Europa, Kulturgeschichte der „auslanddeutschen Volkstumsarbeit“, Vertriebenendenkmale; Neuere Publikation: Völkische Indoktrination und „Erlebnis“. Eine Analyse der Spiel- und Studienfahrten der Deutschen Burse zu Marburg. In: Hans-Werner Retterath (Hg.): „Deutsche Bursen“ seit 1920. Studentische Wohnheime als Bildungseinrichtungen der „auslanddeutschen Volkstumsarbeit“. Münster, New York 2020, S. 123–160
Weber, Caroline Elisabeth
Caroline Elisabeth Weber, Historikerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Regionalgeschichte des Historischen Seminars der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel;
Dissertationsprojekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: „Nur öffentliches Image oder auch wissenschaftliches Profil? Die Universität Kiel zwischen Skandinavien und dem Ostseeraum (1945–2000)“ (Arbeitstitel)
Forschungsschwerpunkte: Schleswig-Holsteinische Regionalgeschichte des 18.–21. Jahrhunderts, deutsch-dänische Beziehungen, Mentalitätsgeschichte, Universitätsgeschichte.
Retterath, Hans-Werner
Hans-Werner Retterath, Soziologe und Kulturwissenschaftler; wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Geschäftsführer und Stellvertretender Leiter des Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) in Freiburg; 2000 Promotion an der Universität Marburg: „Deutschamerikanertum und Volkstumsgedanke. Zur Ethnizitätskonstruktion durch die auslandsdeutsche Kulturarbeit in der Zwischenkriegszeit“ (https://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2003/0646/pdf/dhr.pdf); Forschungsschwerpunkte: Städtepartnerschaften mit Kommunen im östlichen Europa, Kulturgeschichte der „auslanddeutschen Volkstumsarbeit“, Vertriebenendenkmale; Neuere Publikation: Völkische Indoktrination und „Erlebnis“. Eine Analyse der Spiel- und Studienfahrten der Deutschen Burse zu Marburg. In: Hans-Werner Retterath (Hg.): „Deutsche Bursen“ seit 1920. Studentische Wohnheime als Bildungseinrichtungen der „auslanddeutschen Volkstumsarbeit“. Münster, New York 2020, S. 123–160
Kessler, Wolfgang
Dr. Wolfgang Kessler, Historiker; bis 2011 Direktor der Stiftung Martin- Opitz-Bibliothek in Herne; 1978 Promotion an der Universität Düsseldorf: „Politik, Kultur und Gesellschaft in Kroatien und Slawonien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“. München 1981; Forschungsschwerpunkte: Geschichte Südosteuropas, insbesondere Kroatiens, im 18. und 19. Jahrhundert, Regionalgeschichte Polens, Dokumentationen zu Kultur und Organisation der deutschen Vertriebenen.
Petzinna, Berthold
Dr. Berthold Petzinna, Historiker; bis 2016 Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal;
1996 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum: „Erziehung zum deutschen Lebensstil. Ursprung und Entwicklung des jungkonservativen „Ring“-Kreises 1918–1933“. Berlin 2000;
Forschungsschwerpunkte: deutsche Mentalitätsgeschichte, politische Kommunikation, Film- und Mediengeschichte