Reusser | Vasen für Etrurien | Medienkombination | 978-3-905083-17-0 | www.sack.de

Medienkombination, Englisch, Deutsch, Italienisch, Band V, 476 Seiten, Englisch Broschur, Format (B × H): 210 mm x 270 mm, Gewicht: 1660 g

Reihe: Akanthus Crescens

Reusser

Vasen für Etrurien

Verbreitung und Funktionen attischer Keramik im Etrurien des 6. und 5. Jahrhunderts v. Chr.
1. Auflage 2002
ISBN: 978-3-905083-17-0
Verlag: AKANTHUS

Verbreitung und Funktionen attischer Keramik im Etrurien des 6. und 5. Jahrhunderts v. Chr.

Medienkombination, Englisch, Deutsch, Italienisch, Band V, 476 Seiten, Englisch Broschur, Format (B × H): 210 mm x 270 mm, Gewicht: 1660 g

Reihe: Akanthus Crescens

ISBN: 978-3-905083-17-0
Verlag: AKANTHUS


Zehntausende von Tongefässen aus den Werkstätten des Athener Kerameikos gelangten seit dem späten 7. und besonders im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. in den etruskischen Kulturbereich. Die Etrusker waren damals die wichtigsten Abnehmer dieser oft figürlich verzierten Keramik, die als Handelsware auf dem Seeweg nach Mittel- und Oberitalien verschifft wurde. Die vorliegende Studie geht einer Reihe von Fragen nach, die die Rezeption dieser bedeutenden Gattung griechischen Kunsthandwerks in einem nicht-griechischen, kulturell eigenständigen Milieu betreffen: Wer benutzte in Etrurien diese Keramik? Welche Funktionen hatte sie in der etruskischen Kultur? In welchen Kontexten (Wohnhaus, Heiligtum, Grab) wurde sie verwendet? Nach welchen Kriterien erfolgte der Kauf dieser Gefässe? Spielten nur die Formen der Vasen oder auch ihr Bildschmuck dabei eine Rolle?

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Weitere Infos & Material


Reusser, Christoph
Christoph Reusser studierte in Bern und Berlin und promovierte mit einer Arbeit über den Fides-Tempel auf dem Kapitol in Rom. Längere Forschungsaufenthalte führten ihn nach Heidelberg, Florenz, Pisa, und Rom, wo er Mitglied des Schweizer Instituts war. Dazwischen arbeitete er am Antikenmuseum und Sammlung Ludwig in Basel sowie an den Universitäten Bern und Zürich. 1997–2007 war er Professor für Klassische Archäologie an der Universität Regensburg. Seit 2007 ist er Professor für Klassische Archäologie an der Universität Zürich und leitet archäologische Ausgrabungen auf Monte Iato und in Spina.



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