Ringelnatz / Grothe | Lebenslust mit Joachim Ringelnatz | Buch | 978-3-458-35327-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 3627, 97 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 178 mm, Gewicht: 105 g

Reihe: Insel-Taschenbücher

Ringelnatz / Grothe

Lebenslust mit Joachim Ringelnatz


Originalausgabe 2010
ISBN: 978-3-458-35327-0
Verlag: Insel Verlag GmbH

Buch, Deutsch, Band 3627, 97 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 178 mm, Gewicht: 105 g

Reihe: Insel-Taschenbücher

ISBN: 978-3-458-35327-0
Verlag: Insel Verlag GmbH


Wo kommt sie her, die Lebenslust? Aus vielerlei Quellen. Bei Joachim Ringelnatz ist es der erste frische Blumenkohl mit Bröseln, ein Ferienbrief, der nach Seeluft und Zwanzigkräuterschnaps riecht, das Busseln mit Rösl unter dem Standbild der Pallas Athene, der Hasenbraten an Silvester, die Harmonika aus der Nachbarschaft, die ein Konzert im Kurhaus »imaginiert«, eine Reise nach Frankfurt an der Oder, ein Ferngruß von Bett zu Bett.
Joachim Ringelnatz’ Texte sind Elixiere der Lebenslust und Lebensfreude und dieser Band eine Einladung, sie zu nutzen.
Ringelnatz / Grothe Lebenslust mit Joachim Ringelnatz jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Lebenslust
Morgenwonne
Überall
Frühling
Freude
Tango
Fahrt zum Treffpunkt Bielefeld
An Berliner Kinder
Herrlich amüsiert
Zwieback hat sich amüsiert
Kleider machen Leute
Berta und ich gehn zum Maskenball
Aus dem Tagebuch eines Bettlers
Tue Gutes
Der Wunderbrunnen. Märchen
Tafelfreuden
Was Topf und Pfann' erzählen kann
Wenn einer eine Reise tut
Kurz vor der Weiterreise
Frankfurt am Main
Frankfurt an der Oder
Drei Tage Tirol
Landflucht
Beneidenswerte Weltmenschen
Die wilde Miss vom Ohio
Sommerfrische
Ferienbrief
Die Lust am Fabulieren
Kuttel Daddeldu erzählt seinen Kindern das Märchen vom Rotkäppchen
Applaus!
Wettlauf
Bettgespräch
Volkslied
Ferngruß von Bett zu Bett
Silvester
Wenn's am schönsten ist, soll man gehn
Durch das Schlüsselloch eines Lebens
Ich hab dich lieb
Meine erste Liebe?
Ich habe dich so lieb
Was willst du von mir?
Brief in die Sommerfrische
Liebeszettel
Essen ohne dich
... als eine Reihe von guten Tagen
Liebesbrief
Der Blumenfreund
Die Krokusgeheimnisse oder die Prinzipien
Ein Herr aus unsrer Mitte
Kathi und die Freier


Ringelnatz, Joachim
Joachim Ringelnatz wurde am 7. August 1883 als Hans Bötticher in Wurzen an der Mulde, einem sächsischen Städtchen, geboren. In jungen Jahren heuerte er, der sich jetzt Kuttel Daddeldu nannte, als Leichtmatrose auf einem Frachter an. Später setzte er eine kaufmännische Lehre in Hamburg fort, arbeitete in Leipzig, ging auf Reisen und landete, die eigenen Verse vortragend, in der Münchner Künstlerkneipe "Simplicissimus", wo er schnell bekannt wurde. 1910 erschien sein erster Gedichtband.

Unrast und Neugier plagten ihn, er reiste in Europa umher, arbeitete für kurze Zeit als Bibliothekar und wurde im Ersten Weltkrieg zur Marine eingezogen. Nach dem Krieg fand er sich schlecht zurecht, wurde von Alpträumen geplagt, spielte wieder und dichtete. Und verwandelte sich in Joachim Ringelnatz. Bald darauf erkrankte er schwer, und die Freunde riefen seine Leser öffentlich auf, dem mittellosen Ringelnatz zu helfen. Am 17. November 1934 starb er in Berlin.


Joachim Ringelnatz wurde am 7. August 1883 als Hans Bötticher in Wurzen an der Mulde, einem sächsischen Städtchen, geboren. In jungen Jahren heuerte er, der sich jetzt Kuttel Daddeldu nannte, als Leichtmatrose auf einem Frachter an. Später setzte er eine kaufmännische Lehre in Hamburg fort, arbeitete in Leipzig, ging auf Reisen und landete, die eigenen Verse vortragend, in der Münchner Künstlerkneipe "Simplicissimus", wo er schnell bekannt wurde. 1910 erschien sein erster Gedichtband.
Unrast und Neugier plagten ihn, er reiste in Europa umher, arbeitete für kurze Zeit als Bibliothekar und wurde im Ersten Weltkrieg zur Marine eingezogen. Nach dem Krieg fand er sich schlecht zurecht, wurde von Alpträumen geplagt, spielte wieder und dichtete. Und verwandelte sich in Joachim Ringelnatz. Bald darauf erkrankte er schwer, und die Freunde riefen seine Leser öffentlich auf, dem mittellosen Ringelnatz zu helfen. Am 17. November 1934 starb er in Berlin.



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