Buch, Deutsch, 96 Seiten, GB, Format (B × H): 183 mm x 185 mm, Gewicht: 324 g
ISBN: 978-3-89798-693-0
Verlag: Buchverlag für die Frau
Dieses Buch ist ein Lob auf seelenwärmende Suppen und deftige Eintöpfe. Hier gibt’s unkomplizierte schnelle Suppen als Vorspeise oder für zwischendurch, klassische Eintöpfe und gute Kraftbrühen wie bei Muttern, deftige Fleisch- und Fischsuppen, raffinierte Festtagssuppen mit sättigenden Einlagen, saisonale Gemüseeintöpfe und vitaminreiche Kräutersuppen, leichte Sommersuppen und Kaltschalen. Die Autorin bietet zahlreiche Rezept-Variationen, so dass auch unterschiedliche Ernährungsweisen – vegetarisch, vegan oder eben klassisch – bedient werden. Diese leicht nachkochbaren Suppen und Eintöpfe machen es mit ihrer Vielfalt einfach, geschmackliche Vorlieben zu bedienen. Ein attraktives und anregendes Kochbuch, das mit vielen Tipps und Tricks aus der Suppenküchenpraxis auch für den jungen Haushalt geeignet ist
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Inhalt
Suppe – Suppentopf – Eintopf ... – Essen für die Seele
Ein Lob der Suppe (Die Suppe feiern)
Küchentipps (Empfehlungen)
Klare Suppen und Brühen
Suppeneinlagen und Extras
Dank Vorrat schnell gekochte Suppen
Kartoffelsuppen – mit und ohne Einlagen
Gemüsesuppen aller Art
Deftige Suppen & Eintöpfe
Suppen für Feste & Partys
Kalt oder warm und süß – Sommersuppen
Rezeptverzeichni
… Suppen haben eine lange Tradition und sind auf der ganzen Welt beliebt. Als Vorsuppe bereiten sie den Magen auf das Hauptgericht vor. Reichhaltig zubereitet, werden sie selbst zur Hauptmahlzeit. Der Übergang von Suppe zu Eintopf macht sich vor allem durch die Konsistenz und die Zutatenmengen bemerkbar. Der französische Meisterkoch Auguste Escoffier (1846–1936) teilte die Suppen in klare und gebundene Suppen ein. Zu letzteren zählte er auch die Eintöpfe.
Vermutlich gehört das Kochen verschiedener Zutaten in einem Topf zu den ältesten Kochtechniken. Schon Jahrtausende vor Beginn der Zeitrechnung wurden Suppen zubereitet, wie Funde in Mesopotamien oder China belegen.
In der Renaissance entwickelte sich dann die moderne Suppenkultur auf der Basis von Fleisch- und Gemüsebrühen. Opulente Suppen und Eintöpfe wurden kreiert, ganz besonders für die höfische Gesellschaft




