Rosenshein | Wechseljahre - nein danke! | Buch | 978-3-86731-032-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 144 Seiten, PB, Format (B × H): 164 mm x 227 mm, Gewicht: 366 g

Rosenshein

Wechseljahre - nein danke!

Wie Sie die Menopause risikofrei mit bioidentischen Hormonen vermeiden und rückgängig machen können
4. Auflage 2008
ISBN: 978-3-86731-032-1
Verlag: VAK Verlags GmbH

Wie Sie die Menopause risikofrei mit bioidentischen Hormonen vermeiden und rückgängig machen können

Buch, Deutsch, 144 Seiten, PB, Format (B × H): 164 mm x 227 mm, Gewicht: 366 g

ISBN: 978-3-86731-032-1
Verlag: VAK Verlags GmbH


Bislang galt sie als unvermeidbar – die Menopause. Von ärztlicher Seite ist keine Hilfe zu erwarten: Frau entscheidet sich entweder für eine künstliche Hormon-Ersatz-Therapie und nimmt ein erhöhtes Krebsrisiko in Kauf, oder sie entscheidet sich dagegen – und muss mit den zahlreichen gesundheitlichen Problemen leben, die sich dann einstellen: Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Krebs, Tinnitus, Schwindel, Osteoporose, Gewichtszunahme, trockene Haut und Schleimhäute, Magen-Darm-Erkrankungen, erhöhte Cholesterinwerte, Inkontinenz, Muskelschwund, Schlafprobleme, Haarausfall, Angstzustände, Depressionen u.v.a.m. Dass es auch anders – und risikolos! – geht, erklärt die Autorin in diesem Buch: Mithilfe naturidentischer Hormone, die unseren körpereigenen Hormonen 1:1 entsprechen (und nicht nur ähneln), können Frauen das Ausbleiben ihrer Menstruation verhindern und so die Wechseljahre umgehen. Aber auch Frauen, die die Menopause bereits hinter sich haben, können die Uhr zurückdrehen und wieder beschwerdefrei werden. Die Methode ist einfach: Ein Hormonstatus beim Arzt gibt Auskunft über aktuelle Blutwerte. Anschließend wird nur so viel Östrogen, Progesteron und Testosteron in Form von naturidentischen Hormonen ersetzt, wie dem Körper bisher fehlte – nicht mehr und nicht weniger!

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Zielgruppe


Für Frauen vor oder in den Wechseljahren; für Frauenärzte.

Weitere Infos & Material


Beth Rosenshein ist Ingenieurin für Bio-Medizin. Sie entdeckte die Wechselwirkung zwischen Testosteron und dem Wirkstoff Esomeprazol (ein Magensäurehemmer). Im August 2003 richtete sie eine Petition an die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, die eine Änderung der Etiketten auf Hormonpräparaten zum Ziel hatte. Der Petition wurde im September 2004 stattgegeben. Beth Rosenshein lebt mit ihrer Familie in Seattle, Washington.



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