Rubboli | Der heilige Krieg von Putin und Kyrill | Buch | 978-3-95776-153-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 205 mm, Gewicht: 135 g

Rubboli

Der heilige Krieg von Putin und Kyrill

Der religiöse Faktor im russisch-ukrainischen Konflikt
Erscheinungsjahr 2022
ISBN: 978-3-95776-153-8
Verlag: VTR

Der religiöse Faktor im russisch-ukrainischen Konflikt

Buch, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 205 mm, Gewicht: 135 g

ISBN: 978-3-95776-153-8
Verlag: VTR


Die Bilder der Invasion russischer Panzer, die in die Ukraine rollen und die Menschen und das Land angreifen, sind so dramatisch, dass wir sie ständig vor Augen haben. Im russisch-ukrainischen Konflikt gibt es jedoch noch andere Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, z.B. die religiöse Dimension. Diese hängt vor allem mit der christlichen Mehrheitstradition, der Orthodoxie, zusammen, mit der sich 71% der Russen und 78% der Ukrainer identifizieren.

Ausgehend von der pragmatischen Zusammenarbeit zwischen dem Moskauer Patriarchen Wladimir Michailowitsch Gundjajew (Kyrill I.) und Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin, die beide in St. Petersburg geboren wurden, untersucht und veranschaulicht der Autor in diesem Buch, wie der Faktor Religion, nicht nur die dramatische Entwicklung des Konflikts, sondern auch die Dynamik der geopolitischen Landschaft in diesem historischen Augenblick bestimmt.

Das Buch enthält darüber hinaus eine Anzahl von Dokumenten, die von der Vielzahl der Stimmen der christlichen Konfessionen und Kirchen zeugen, die sich erheben und versuchen, den Schrecken des Krieges zu überwinden.

Massimo Rubboli war Professor für nordamerikanische Geschichte an der Fakultät für Politikwissenschaft der Universität Genua. Er beschäftigt sich mit politischer Geschichte und Religionsgeschichte sowie mit der Geschichte des Pazifismus und der Gewaltlosigkeit.

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Weitere Infos & Material


Rubboli, Massimo
Massimo Rubboli war Professor für nordamerikanische Geschichte an der Fakultät für Politikwissenschaft der Universität Genua. Er beschäftigt sich mit politischer Geschichte und Religionsgeschichte sowie mit der Geschichte des Pazifismus und der Gewaltlosigkeit.

Naso, Paolo
Paolo Naso lehrt Politikwissenschaft an der Universität La Sapienza in Rom. Er koordiniert die „Commissione Studi Dialogo Integrazione“ des Evangelischen Kirchenbundes in Italien („Federazione delle chiese evangeliche in Italia“). Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses des „Internationalen Forums für Demokratie und Religionen“ („Forum internazionale democrazia e religioni“) und Vorsitzender des „Rates für die Beziehungen zum Islam“ („Consiglio per le relazioni con l’Islam“) im Innenministerium Italiens.



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