Buch, Deutsch, Band 2, 96 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 190 mm
Reihe: Erinnerungen
an Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers
Buch, Deutsch, Band 2, 96 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 190 mm
Reihe: Erinnerungen
ISBN: 978-3-7235-1865-6
Verlag: Verlag am Goetheanum
Über Jahre hinweg war Anna Samweber eine enge Vertraute und wichtige Mitarbeiterin Rudolf Steiners. Vor allem in Berlin, aber auch in Dornach verbrachte sie viel Zeit mit ihm und Marie Steiner und war unter anderem in der Nacht des Goetheanumbrands bei ihnen.
Jakob Streit lernte sie in den 1950er-Jahren kennen. Je länger er ihren Erinnerungen zuhörte, desto deutlicher wurde ihm bewusst, dass sie einen erstaunlichen Einblick in Rudolf Steiners Persönlichkeit gewähren.
«Ich war in einem furchtbar unruhigen Zustand. Als wir die Landschaft mit dem Goetheanum unter uns liegen sahen, sagte ich zu meinen Begleitern von meiner schlimmen Vorahnung um den Bau. Herr Gern hielt mich nach dieser Aussage für nicht normal.» Aus dem Kapitel ‹Jahreswende 1922›
Autoren/Hrsg.
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Aus dem Inhalt:
Flucht aus Russland - In München - In Berlin - Weihnachtsspiele in Berlin 1916/17 - Der Hilferuf - Lokalsorgen - Der neue Saal - Über das Schimpfen - Die Philosophie der Freiheit und das Gold - Zum Tod von Ernst Haeckel - Die Porträtbüste - Weg-Gefährten - Halstuch, Hut und Mantel - Der geheimnisvolle Besucher - Der Küchentisch - Jahreswende 1922 - Im Saal der Berliner Philharmonie - Den Berliner Freunden - Wahre Schülerschaft - Der Urnenstreit - Zum Tode von Carl Unger - Wolfgang Wachsmuth - Spätere Erlebnisse - Präzision des Schicksals




