Sanner / Reisedepeschen | Wie man in Japan Ninja wird | Buch | 978-3-96348-023-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 352 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 189 mm, Gewicht: 394 g

Reihe: Wie man in Japan…

Sanner / Reisedepeschen

Wie man in Japan Ninja wird

Mein Weg zur Ninja in Osaka zwischen Klassenzimmer und Dojo - ein Japan-Memoir
1. Auflage, Originalausgabe 2022
ISBN: 978-3-96348-023-2
Verlag: Reisedepeschen GmbH

Mein Weg zur Ninja in Osaka zwischen Klassenzimmer und Dojo - ein Japan-Memoir

Buch, Deutsch, Band 1, 352 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 189 mm, Gewicht: 394 g

Reihe: Wie man in Japan…

ISBN: 978-3-96348-023-2
Verlag: Reisedepeschen GmbH


Anna liebt Japan. Aber liebt Japan sie auch?

Nach Jahren, in denen sie Sprache, Kultur und Kampfkunst studiert hat, will Anna das Herz des Landes ergründen und zieht nach Osaka. Doch als geradlinige deutsche Frau findet sie nur schwer einen Weg hinter Japans lächelnde Maske: Die Traditionen sind kompliziert, das System ist patriarchalisch und ihr Job als Lehrerin frustrierend.

Gerade als sie an ihrem Traum zu zweifeln beginnt, bietet sich ihr eine unerwartete Möglichkeit: eine Ausbildung zur Ninja. Je tiefer sie in die Welt der Schattenkrieger und in die japanische Kultur eintaucht, desto verschlungener wird der Weg.

Eine wahre Geschichte über Alltag und Arbeit in Japan, über Geschlechterrollen, Kampfkunst und die Frage, wie weit man sich in einer fremden Kultur neu erfinden kann. Humorvoll und ehrlich erzählt.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Sanner, Anna
Anna Sanner, geboren 1980 in Hannover, studierte Japanologie in Schottland sowie Japanisch Dolmetschen und Übersetzen in England. Danach lebte sie fünf Jahre in Japan und arbeitete als Lehrerin, Übersetzerin, Dolmetscherin, Show-Ninja und Go-go-Girl, anschließend ein Jahr als Zirkuslehrerin in einem Künstlerökodorf im hawaiianischen Dschungel. 2012 kehrte sie nach Hannover zurück, wo sie mit ihrer Familie lebt und als freiberufliche Dolmetscherin, Übersetzerin und Autorin arbeitet. Sie veröffentlichte Gedichte in Anthologien und erhielt 2019 für die Kurzgeschichte „Winteranfang“ den 3. Platz beim Bonner Literaturpreis. 2020 erschien ein Beitrag von ihr in der Reisedepeschen-Anthologie „Die erste Reise“, 2021 erhielt sie das Translasien-Stipendium für Übersetzer*innen asiatischer Literatur.

Anna Sanner, geboren 1980 in Hannover, studierte Japanologie in Schottland sowie Japanisch Dolmetschen und Übersetzen in England. Danach lebte sie fünf Jahre in Japan und arbeitete als Lehrerin, Übersetzerin, Dolmetscherin, Show-Ninja und Go-go-Girl, anschließend ein Jahr als Zirkuslehrerin in einem Künstlerökodorf im hawaiianischen Dschungel. 2012 kehrte sie nach Hannover zurück, wo sie mit ihrer Familie lebt und als freiberufliche Dolmetscherin, Übersetzerin und Autorin arbeitet.

Sie veröffentlichte Gedichte in Anthologien und erhielt 2019 für die Kurzgeschichte „Winteranfang“ den 3. Platz beim Bonner Literaturpreis. 2020 erschien ein Beitrag von ihr in der Reisedepeschen-Anthologie „Die erste Reise“, 2021 erhielt sie das Translasien-Stipendium für Übersetzer*innen asiatischer Literatur.



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