Schad | Biologisches Denken | Buch | 978-3-7725-2352-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 442 Seiten, GB, Format (B × H): 171 mm x 231 mm, Gewicht: 1114 g

Schad

Biologisches Denken


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-7725-2352-6
Verlag: Freies Geistesleben GmbH

Buch, Deutsch, 442 Seiten, GB, Format (B × H): 171 mm x 231 mm, Gewicht: 1114 g

ISBN: 978-3-7725-2352-6
Verlag: Freies Geistesleben GmbH


Um das Leben in seiner Eigenart zu begreifen, bedarf es eines Denkens, dessen Relevanz für andere Fachgebiete wie Pädagogik und Medizin hier ebenso herausgearbeitet wird wie die Notwendigkeit, es für eine gedeihliche Zukunft von Mensch und Natur anzuwenden. Dabei werden auch geistig-moralische Aspekte in den Blick genommen.

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Vorwort

Biologisches Denken / Das Denken in der Naturwissenschaft als ein Weg zum Ätherischen / Das Problem der Mitte / Die Autonomie der Zeitgestalt als Kennzeichen des Lebens / Der goetheanistische Forschungsansatz und seine Anwendung auf die ökologische Problematik des Waldsterbens /  150 Jahre Allgemeine Zelltheorie der Organismen – Ihre Begründung und ihre Beendigung / Vom Verstehen der Zeit / Kann man von gesunden und von kranken Landschaften sprechen? / Von der analysierenden zur verstehenden Biologie / Gesundheit und Krankheit in Medizin und Ökologie / Eine Besinnung auf die Dreigliederung / Die Zeitintegration in den Autonomien und Heteronomien der Organismen / Holismus und Evolution / Der wissenschaftliche Zugang zum Ätherischen / Menschenbild und Medizin – Methodologische Zugänge / Aus der «Einleitung» zum Buch: «Naturwissenschaft heute im Ansatz Goethes. Ein Prager Symposion.» / Das Aufwachen der Bewusstseinsseele / Zum Selbstverständnis der Anthroposophischen Medizin / Kategoriales und evolutionäres Denken in den Lebenswissenschaften und der Anthroposophie / Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik – wissenschaftlich gesehen

Anmerkungen und Literaturhinweise / Quellennachweise / Abbildungsnachweise


Schad, Wolfgang
Wolfgang Schad, Prof. Dr., geboren 1935, studierte Biologie, Chemie und Physik sowie Pädagogik. Er unterrichtete als Klassen- und Oberstufenlehrer, war dann Dozent am Seminar für Waldorfpädagogik in Stuttgart und leitete von 1992 bis 2005 das Institut für Evolutionsbiologie und Morphologie an der Universität Witten/Herdecke. Er verstarb am 15. Oktober 2022.



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