Schad | Säugetiere und Mensch. 2 Bände | Buch | 978-3-7725-1150-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 1255 Seiten, Schuber, Format (B × H): 193 mm x 250 mm, Gewicht: 3267 g

Schad

Säugetiere und Mensch. 2 Bände

Ihre Gestaltbiologie in Raum und Zeit
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-7725-1150-9
Verlag: Freies Geistesleben GmbH

Ihre Gestaltbiologie in Raum und Zeit

Buch, Deutsch, 1255 Seiten, Schuber, Format (B × H): 193 mm x 250 mm, Gewicht: 3267 g

ISBN: 978-3-7725-1150-9
Verlag: Freies Geistesleben GmbH


Wolfgang Schad bespricht alle maßgeblichen Säugetiere, gewinnt an ihnen

übergreifende Gesichtspunkte und bringt sie dem Leser in ca. 1500

aussagekräftigen Abbildungen nahe. Er arbeitet die Eigenarten jeder

Tierart und ihre Stellung in ihren verwandtschaftlichen Zusammenhängen

anschaulich heraus, sodass die gestaltbildenden Elemente in den

Besonderheiten der Säugetierwelt deutlich werden.

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Weitere Infos & Material


Band 1:

- Motiv – Methode – Thema

- Die Dreigliederung des menschlichen Organismus

- Die Dreigliederung der höheren Säugetiere

- Die Raubtiere: Landraubtiere; Robben

- Die Wale

- Die Nagetiere

- Die Huftiere im Überblick

- Die Horntiere: Rinder und Ziegenartige

- Die Horntiere: Antilopen

- Die Geweihtiere

- Die Giraffen

- Zur Umweltgestalt.

Band 2:

- Einführung in die Embryologie der Säugetiere

- Die Embryonalhüllen und die Plazentation im näheren Vergleich

- Die Milchkomposition der Säugetiere und des Menschen

- Die Kloakentiere und die Beuteltiere

- Die Insektenfresser und die Primaten

-Die Hasenartigen und die Elefantenverwandtschaft

- Die Fledertiere

- Zum Todesgeschehen

- Seelischen der Tiere-

Anmerkungen; Literatur; Tiernamenregister.


Noch vor 300 Jahren leitete man alles Naturverständnis von Gott ab; dann entdeckte man die
Unvollkommenheiten in der Natur und sah sie in Entwicklung. Nun sollte die Materie der
Verursacher sein. Es gibt aber noch einen dritten Verständnishorizont: Tier und Mensch sind nicht
von Gott und nicht vom Stoff her abzuleiten, sondern jeweils aus sich selbst – alle Verständnishilfen
lebt das Tier offen vor uns dar. Das ist der Ansatz der Gestaltbiologie.
Für mich waren es lebenslange Überraschungen, was die zweckfreie und die kausalfreie Gestaltbetrachtung
aufzuschließen vermag. Dabei stellte sich z.B. heraus, dass die Tierwelt selbst ihre
Lebensräume als einen Landschaftsorganismus annimmt. Aber auch die Zeitgestalten, insbesondere
in deren Embryonalentwicklungen, ergaben außerordentlich reiche Aufschlüsse.
Die Ausgangsbasis waren die Säugetiere Mitteleuropas einschließlich der Haustiere. Durch
Forschungsreisen erweiterte sich der Blick über Europa hinaus, bis auch ein umfänglicher Anteil der
Säugetiere über die Erde einbezogen werden konnte.
Es stellte sich heraus, dass wir das ganz Andere besser verstehen, wenn wir uns selbst verstehen,
ebenso wie unsere Tierbrüder uns helfen, erneut uns selbst zu verstehen. Dann beginnt die Goethesche
Erfahrung: ‹Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Gehalt bietet.›
Wolfgang Schad


Schad, Wolfgang
Wolfgang Schad, Prof. Dr., geboren 1935, studierte Biologie, Chemie und Physik sowie Pädagogik. Er unterrichtete als Klassen- und Oberstufenlehrer, war dann Dozent am Seminar für Waldorfpädagogik in Stuttgart und leitete von 1992 bis 2005 das Institut für Evolutionsbiologie und Morphologie an der Universität Witten/Herdecke. Er verstarb am 15. Oktober 2022.

Schad, Albrecht
Albrecht Schad, Prof. Dr. rer. nat., geboren 1963, studierte in Heidelberg Biologie und Geografie und wirkte von 1994 bis 2009 als Dozent an der Freien Kunstschule Metzingen (später Fachhochschule für Kunst und Mediendesign in Schwäbisch Hall), dort Honorarprofessur von 2004-2009, sowie seit 1994 als Oberstufenlehrer an verschiedenen Waldorfschulen, seit 2007 an der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe. Seit 1995 ist er Professor fu¨r Didaktik der Naturwissenschaften an der Freien Hochschule Stuttgart. Er unternahm mehrere Forschungsreisen nach Australien und Afrika.

Prof. Dr. Wolfgang Schad, geboren 1935, studierte
Biologie, Chemie und Physik sowie Pädagogik.
Er unterrichtete als Klassen- und Oberstufenlehrer
und war anschließend Dozent am Seminar
für Waldorfpädagogik in Stuttgart. Von 1992 bis
2005 leitete er das Institut für Evolutionsbiologie
und Morphologie an der Universität Witten | Herdecke.
Er hat zahlreiche Bücher und Zeitschriftenartikel
veröffentlicht; u.a. Goetheanistische
Naturwissenschaft (4 Bde.); Mensch und Landschaft
Afrikas; Goethes Weltkultur; Evolution als
Verständnisprinzip in Kosmos, Mensch und Natur;
Die verlorene Hälfte des Menschen.



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