Scheibelreiter | Die Babenberger | Buch | 978-3-205-78573-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 416 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 169 mm x 245 mm, Gewicht: 850 g

Scheibelreiter

Die Babenberger

Reichsfürsten und Landesherren
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-205-78573-6
Verlag: Böhlau

Reichsfürsten und Landesherren

Buch, Deutsch, 416 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 169 mm x 245 mm, Gewicht: 850 g

ISBN: 978-3-205-78573-6
Verlag: Böhlau


Die Mark der Babenberger war zunächst Teil einer umfassenden Grenzorganisation im Südosten des Reiches. Das auf römischen und fränkischen Wurzeln beruhende hochmittelalterliche Kaisertum sorgte für die Erhaltung aber auch Erweiterung der traditionellen, vor allem christlichen Ordnung. Diese war von den Markgrafen gegenüber den Nachbarn Böhmen und Ungarn zu vertreten. Die nachbarlichen Beziehungen entwickelten sich in aggressiven oder konstruktiven Begegnungen, aus denen benachbarte Reiche wurden. Die Mark wurde zu einem Territorium, das den bayerischen Verband verließ. Die Babenberger wurden selbst beinahe Könige über ihre Herrschaften. Ihnen standen mehr als Konkurrenten denn als Freunde die Königreiche Böhmen und Ungarn gegenüber.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Inhalt
EINFÜHRUNG

I. OSTFRÄNKISCHES REICH UND KAROLINGISCHE MARK AM ENDE
DES 9. JAHRHUNDERTS

II. DIE MAGYAREN UND IHRE WAHRNEHMUNG IM REICH

III. DAS REICH IM 10. JAHRHUNDERT

IV. DIE ERRICHTUNG DER
OTTONISCHEN MARK AN DER DONAU

V. DIE HERKUNFT DER BABENBERGER

VI. DIE KÖNIGSTREUEN BABENBERGER UND DIE MARKENPOLITIK BIS ZUM INVESTITURSTREIT

1. Die Anfänge einer politischen Organisation: Heinrich I.

2. Zwischen Kaiser und Ungarn: Adalbert

3. Der klassische Markgraf: Ernst

VII. VOM INVESTITURSTREIT ZUM PRIVILEGIUM MINUS

1. Im Windschatten der Reform: Liutpald II.

2. Vom Amtsträger zum Landesherrn: Liutpald III.

3. Wiedereintritt in die Reichspolitik: Liutpald IV.

4. Herzog und Markgraf: Heinrich XI./ II.

VIII. VOM PRIVILEGIUM MINUS BIS ZUR LÖWENHERZ-AFFÄRE

1. Herzog statt Markgraf: Heinrich II.

2. Erweiterung der babenbergischen Macht: Liupold V.

3. Doppelherzog und Weltpolitiker: Liupold V.

IX. GLANZ UND ENDE DER BABENBERGISCHEN HERRSCHAFT

1. Der verpflichtete Erbe: Friedrich I.

2. Der glückliche Erbe: Liupold VI.

3. Klosterstifter – Bistumsplaner – Reichspolitiker: Liupold VI.

4. Kreuzritter und Stadtherr: Liupold VI.

5. Reichsfürst und Schwiegervater: Liupold VI.

6. Schwierige Anfänge: Friedrich II.

7. Feind im eigenen Land: Friedrich II.

8. Erpresser – Provokateur – Gesetzgeber: Friedrich II.

9. Verhinderter König und letzter Grenzkämpfer: Friedrich II.

X. DAS ÖSTERREICHISCHE INTERREGNUM

XI. DIE BABENBERGER ALS PERSÖNLICHKEITEN -
Typus und Individuum: ein Versuch

Genealogische Tafel

Bilderklärungen

Bildnachweis

LITERATUR

Register

1. Personen und Personengruppen

1. Geografisches und topografisches Register


Scheibelreiter, Georg
Georg Scheibelreiter war Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Seit 2008 befindet er sich im Ruhestand.

Georg Scheibelreiter, Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.



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