Schenker | Die Schweiz begrüßt Vietnam | Buch | 978-3-7392-7168-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 112 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 174 g

Schenker

Die Schweiz begrüßt Vietnam

Ein Lehrstück in vier Akten
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-7392-7168-2
Verlag: BoD - Books on Demand

Ein Lehrstück in vier Akten

Buch, Deutsch, 112 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 174 g

ISBN: 978-3-7392-7168-2
Verlag: BoD - Books on Demand


Ein Stück über die Flüchtlinge (boat people) aus Vietnam – vor über 30 Jahren gut genug für einen Theaterskandal – heute brandaktuell beziehbar auf die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer.

Hier das Bühnenskript mit einem dokumentarischen Anhang über den Berner Theaterskandal von 1981.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schenker, Walter
Walter Schenker, geboren 1943 in Solothurn, durchlief dort die Schulen und schloss sein Studium in Zürich mit der Dissertation über die Sprache Max Frischs ab, die in der Zusammenarbeit mit ihm entstanden war.
Nach Assistentenjahren in Freiburg i. Br. und Zürich habilitierte er sich 1975 an der Uni Trier, wo er bis 1984 als Professor für Germanistische Linguistik arbeitete.
Er verlegte bei Rowohlt und Ammann und erhielt neben verschiedenen Werkbeiträgen den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung, den Solothurner Literaturpreis, ein Förderstipendium des Landes Rheinland-Pfalz, eine Ehrengabe des Kantons Zürich sowie die Auszeichnung „Buch des Jahres“ durch die Schweizerische Schillerstiftung.
Von 1981 bis 1988 war er regelmäßig als freier Mitarbeiter für Literaturkritik bei der NZZ tätig.
Von 1991 bis 1995 ließ er sich zum Diakon ausbilden und arbeitete bis 2011 als solcher. Seit 1974 lebt er, verheiratet mit Brigitte Hamaekers, in Trier
Vgl. auch Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Josef Zierden).
Weitere Informationen sowie Leseproben unter
www.walterschenker.com

Walter Schenker:
Walter Schenker, geboren 1943 in Solothurn, durchlief dort die Schulen und schloss sein Studium in Zürich mit der Dissertation über die Sprache Max Frischs ab, die in der Zusammenarbeit mit ihm entstanden war.
Nach Assistentenjahren in Freiburg i. Br. und Zürich habilitierte er sich 1975 an der Uni Trier, wo er bis 1984 als Professor für Germanistische Linguistik arbeitete.
Er verlegte bei Rowohlt und Ammann und erhielt neben verschiedenen Werkbeiträgen den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung, den Solothurner Literaturpreis, ein Förderstipendium des Landes Rheinland-Pfalz, eine Ehrengabe des Kantons Zürich sowie die Auszeichnung „Buch des Jahres“ durch die Schweizerische Schillerstiftung.
Von 1981 bis 1988 war er regelmäßig als freier Mitarbeiter für Literaturkritik bei der NZZ tätig.
Von 1991 bis 1995 ließ er sich zum Diakon ausbilden und arbeitete bis 2011 als solcher. Seit 1974 lebt er, verheiratet mit Brigitte Hamaekers, in Trier
Vgl. auch Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Josef Zierden).
Weitere Informationen sowie Leseproben unter

www.walterschenker.com



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