Schenker | leider/Solothurner Geschichten | Buch | 978-3-8423-0489-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, HC runder Rücken kaschiert, Format (B × H): 125 mm x 196 mm, Gewicht: 293 g

Schenker

leider/Solothurner Geschichten


1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8423-0489-5
Verlag: BoD - Books on Demand

Buch, Deutsch, 192 Seiten, HC runder Rücken kaschiert, Format (B × H): 125 mm x 196 mm, Gewicht: 293 g

ISBN: 978-3-8423-0489-5
Verlag: BoD - Books on Demand


Das Jugendwerk von Walter Schenker aus dem Jahr 1968 mit einem dokumentarischen Anhang.
"Der Autor erzählt uns Geschichten um die Bewohner einer schweizerischen Kleinstadt mit großer Vergangenheit (Ambassadorenstadt) so frech, witzig, angriffig und spannend – letztlich aber so ehrlich, dass selbst der Hofdichter Solothurns, Peter Bichsel, von einem beachtlichen Wurf spricht."
EMMENTALER BLATT 1970
Der Historiker German Vogt vermerkt 2006: "Das Buch von Walter Schenker erregte bei seinem Erscheinen 1969 großes Aufsehen in Solothurn."

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schenker, Walter
Walter Schenker, geboren 1943 in Solothurn, durchlief dort die Schulen und schloss sein Studium in Zürich mit der Dissertation über die Sprache Max Frischs ab, die in der Zusammenarbeit mit ihm entstanden war.
Nach Assistentenjahren in Freiburg i. Br. und Zürich habilitierte er sich 1975 an der Uni Trier, wo er bis 1984 als Professor für Germanistische Linguistik arbeitete.
Er verlegte bei Rowohlt und Ammann und erhielt neben verschiedenen Werkbeiträgen den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung, den Solothurner Literaturpreis, ein Förderstipendium des Landes Rheinland-Pfalz, eine Ehrengabe des Kantons Zürich sowie die Auszeichnung „Buch des Jahres“ durch die Schweizerische Schillerstiftung.
Von 1981 bis 1988 war er regelmäßig als freier Mitarbeiter für Literaturkritik bei der NZZ tätig.
Von 1991 bis 1995 ließ er sich zum Diakon ausbilden und arbeitete bis 2011 als solcher. Seit 1974 lebt er, verheiratet mit Brigitte Hamaekers, in Trier
Vgl. auch Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Josef Zierden).
Weitere Informationen sowie Leseproben unter
www.walterschenker.com

Walter Schenker:
Walter Schenker, geboren 1943 in Solothurn, durchlief dort die Schulen und schloss sein Studium in Zürich mit der Dissertation über die Sprache Max Frischs ab, die in der Zusammenarbeit mit ihm entstanden war.
Nach Assistentenjahren in Freiburg i. Br. und Zürich habilitierte er sich 1975 an der Uni Trier, wo er bis 1984 als Professor für Germanistische Linguistik arbeitete.
Er verlegte bei Rowohlt und Ammann und erhielt neben verschiedenen Werkbeiträgen den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung, den Solothurner Literaturpreis, ein Förderstipendium des Landes Rheinland-Pfalz, eine Ehrengabe des Kantons Zürich sowie die Auszeichnung „Buch des Jahres“ durch die Schweizerische Schillerstiftung.
Von 1981 bis 1988 war er regelmäßig als freier Mitarbeiter für Literaturkritik bei der NZZ tätig.
Von 1991 bis 1995 ließ er sich zum Diakon ausbilden und arbeitete bis 2011 als solcher. Seit 1974 lebt er, verheiratet mit Brigitte Hamaekers, in Trier
Vgl. auch Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Josef Zierden).
Weitere Informationen sowie Leseproben unter

www.walterschenker.com



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