Schindler | Zwei Welten, zwei Tragödien | Buch | 978-3-384-46749-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 376 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 182 mm, Gewicht: 399 g

Schindler

Zwei Welten, zwei Tragödien

Ein politischer Roman
Erscheinungsjahr 2024
ISBN: 978-3-384-46749-2
Verlag: tredition

Ein politischer Roman

Buch, Deutsch, 376 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 182 mm, Gewicht: 399 g

ISBN: 978-3-384-46749-2
Verlag: tredition


Zwei Familien, zwei Welten, zwei Tragödien. In der DDR kämpfen der idealistische Kommunist Paul und seine Frau Helene für ihre Überzeugungen, doch das aufkommende stalinistische Regime macht beide zu Opfern des Systems. Tochter Pauline, die als Waise in DDR-Heimen aufwächst, wird zur Vorzeige-Sozialistin,

bis sie gezwungen wird, die Stasi zu verlassen und sich in Italien einer linken Theatergruppe anzuschließen.

Parallel dazu in New York: Der rebellische Frederico, Sohn des reichen Ölmagnaten Arthur Smith, entfremdet sich von seinem Vater und kämpft als Kommunist gegen den Kapitalismus. Nach einer Entführung durch die Mafia landet Frederico in Italien und erbt das Vermögen seines Vaters. Er gründet das linke “Teatro Rosso” und später mit Pauline eine Bank für Arme im Kongo. Als ihr Erfolg dort westliche Konzerne bedroht, endet die Geschichte in einem brutalen Massaker. Traumatisiert kehren Frederico und Pauline nach Italien zurück und beschließen, den Kampf gegen den Kapitalismus mit Gewalt fortzusetzen.

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Zwei Familien, zwei Welten, zwei Tragödien. In der DDR kämpfen der idealistische Kommunist Paul und seine Frau Helene für ihre Überzeugungen, doch das aufkommende stalinistische Regime macht beide zu Opfern des Systems. Tochter Pauline, die als Waise in DDR-Heimen aufwächst, wird zur Vorzeige-Sozialistin, bis sie gezwungen wird, die Stasi zu verlassen und sich in Italien einer linken Theatergruppe anzuschließen.

Parallel dazu in New York: Der rebellische Frederico, Sohn des reichen Ölmagnaten Arthur Smith, entfremdet sich von seinem Vater und kämpft als Kommunist gegen den Kapitalismus. Nach einer Entführung durch die Mafia landet Frederico in Italien und erbt das Vermögen seines Vaters. Er gründet das linke “Teatro Rosso” und später mit Pauline eine Bank für Arme im Kongo. Als ihr Erfolg dort westliche Konzerne bedroht, endet die Geschichte in einem brutalen Massaker. Traumatisiert kehren Frederico und Pauline nach Italien zurück und beschließen, den Kampf gegen den Kapitalismus mit Gewalt fortzusetzen.


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