Schlenz / Jepsen | Fette Beute | Buch | 978-3-442-77675-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 5, 320 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 206 mm, Gewicht: 386 g

Reihe: Die Knudsen/La Lotse-Serie

Schlenz / Jepsen

Fette Beute

Kriminalroman
Originalausgabe 2027
ISBN: 978-3-442-77675-7
Verlag: btb Taschenbuch

Kriminalroman

Buch, Deutsch, Band 5, 320 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 206 mm, Gewicht: 386 g

Reihe: Die Knudsen/La Lotse-Serie

ISBN: 978-3-442-77675-7
Verlag: btb Taschenbuch


Dreiste Raubüberfälle und Täter, die ihre Beute mit Bedürftigen teilen – ein neuer Fall für Kommissar Knudsen und seinen Freund »La Lotse«, den ehemaligen Schiffslotsen.

Hamburg, Stadt der Gegensätze: Luxus und Elend gibt es beides im Übermaß. Jetzt setzt eine beängstigende Serie von Überfällen diese bittere Wahrheit spektakulär in Szene: Die Reichen und Mächtigen werden ausgeraubt, danach verteilen die Täter die Beute an soziale Einrichtungen. Sie berufen sich dabei auf den legendären Piraten Störtebeker. In den sozialen Medien sind die Täter die neuen Helden, eine Welle der Sympathie baut sich auf. Kommissar Knudsen und Dörte Eichhorn stehen unter Druck: Sie kämpfen gegen Gegner, die in Teilen der Bevölkerung viel Sympathie auf ihrer Seite haben. Daraus könnte sich schnell eine neue Bewegung entwickeln. Ausgerechnet während der glanzvollen Cruise Days kommt es vor riesigem Publikum zu einem dramatischen Showdown. Das bringt die Ermittler fast an ihre Grenzen – und droht die Hansestadt ins Chaos zu stürzen …
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Schlenz, Kester
Kester Schlenz, geboren 1958, ist ein echtes Nordlicht. Sternzeichen Fische. Geboren in Kiel, aufgewachsen in Schleswig. Mit 16 Jahren samt Family in Richtung Hamburg gezogen. Dort auch studiert und Journalist geworden. Stationen, unter anderem: Szene Hamburg, Cinema, Brigitte und Stern. In der Stern-Kantine ist auch die Idee zum »Bojenmann« geboren worden. Denn regelmäßig wird Schlenz von seinem Kumpel Jepsen mittags im Verlag besucht. Ansonsten spielte Schlenz in seiner Jugend Schlagzeug, und zwar in einer Band, die in Hamburg-Bergedorf weltbekannt war. Der Name der Gruppe tut hier nichts zur Sache. »Sadoboys« klingt ja nun wirklich gewöhnungsbedürftig.

Jepsen, Jan
Jan Jepsen, geboren 1962, wurde in der Nacht der großen Hamburger Sturmflut gezeugt. Er wuchs – größtenteils in Gummistiefeln – in der ehemaligen Lotsensiedlung Övelgönne auf: »Unten am Hafen, wo die großen Schiffe schlafen.« Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben, Reisen und die Fotografie. Sein erster Roman (»Wie die Wilden«) handelt von einer Kindheit an der Elbe und wurde von der Kritik als Hamburger Antwort auf Tom Sawyer und Huckleberry Finn bezeichnet. Auf einer gemeinsamen Reportage in Norwegen lernte er Kester Schlenz kennen. Aus Kennenlernen wurde Freundschaft, aus Freundschaft in Co-Autorenschaft ihr erster gemeinsamer Krimi »Der Bojenmann«, es folgte »Der Schattenmann«. Das Motto der beiden: Vier Gehirnhälften schreiben (und morden) besser als zwei.



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