Buch, Deutsch, 339 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 461 g
Reihe: Research
Eine Habitusanalyse zur Formierungsphase deutscher Islampolitik
Buch, Deutsch, 339 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 461 g
Reihe: Research
ISBN: 978-3-658-33724-7
Verlag: Springer
Sowohl anhand einer Vollerfassung aller Bundestags-Drucksachen und Plenarprotokolle aus den Jahren 1990-2009, in denen von Islam oder Muslim*innen die Rede ist, als auch anhand einer Habitusanalyse von vier ausgewählten Debatten – zum „Asylkompromiss“ 1993, zu einer außenpolitischen Islamkonferenz 1995, zur Streichung des Religionsprivilegs 2001 und zur Einsetzung der Deutschen Islamkonferenz 2006 – wird in diesem Buch herausgearbeitet, wie die Kategorien „Islam“ und „Muslim*innen“ von den Abgeordneten konstruiert werden. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Muslim*innen durchgehend als Eingewanderte betrachtet werden, während der Islam mit potenzieller Bedrohung assoziiert wird.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Soziologie von Migranten und Minderheiten
- Geisteswissenschaften Religionswissenschaft Religionswissenschaft Allgemein Religion & Politik, Religionsfreiheit
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Politische Soziologie
Weitere Infos & Material
Die Plenarprotokolle und Drucksachen des Deutschen Bundestages.- Islam und Asyl: Muslime im „Asylkompromiss“ 1993.- Islam und Außenpolitik: Klaus Kinkels geplante Islam-Konferenz 1995.- Islam und innere Sicherheit: Die Streichung des Religionsprivilegs.- Islam und Integration: Die Deutsche Islam Konferenz




