Schlingensief / Laberenz | Ich weiß, ich war`s | Sonstiges | 978-3-86484-665-6 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Gewicht: 212 g

Schlingensief / Laberenz

Ich weiß, ich war`s


1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-86484-665-6
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Sonstiges, Deutsch, Gewicht: 212 g

ISBN: 978-3-86484-665-6
Verlag: FISCHER Taschenbuch


'Die Bilder verschwinden automatisch und übermalen sich so oder so! Erinnern heißt: vergessen! (Da können wir ruhig unbedingt auch mal schlafen!)' Mit diesen Worten überschrieb Christoph Schlingensief den letzten Eintrag in seinem 'Schlingenblog'.
Erinnern – das war für Schlingensief kein sentimentaler Vorgang, sondern ein Akt der Befreiung, um Platz für Neues zu schaffen. Und so setzte er nach der Veröffentlichung von 'So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein', dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung, das Prinzip fort, seine Gedanken zur Kunst, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen – an seine Kindheit in Oberhausen, an seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent und nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem Grünen Hügel Bayreuths – auf Tonband festzuhalten. Nicht um sich zurückzuziehen oder um Abschied zu nehmen, sondern um sich zurück ins Leben zu katapultieren. 'Ich weiß ich war’s' zeigt einen Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt, mal humorvoll, mal selbstkritisch, immer aber leidenschaftlich und mit Blick nach vorn.

Schlingensief / Laberenz Ich weiß, ich war`s jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Wuttke, Martin
Martin Wuttke, 1962 in Gelsenkirchen geboren, ist Schauspieler und Regisseur. Seit 2008 ermittelt er als Hauptkommissar Andreas Keppler an der Seite von Simone Thomalla im Leipziger „Tatort“. Im Kino war er zuletzt in Quentin Tarantinos „Inglorious Basterds“ zu sehen. Die Zeitschrift Theater heute kürte ihn zweimal zum „Schauspieler des Jahres“ (1995, 2003).

Schlingensief, Christoph
Christoph Schlingensief, geb. 1960, drehte seit Anfang der 80er-Jahre Filme (u. a. „Deutschlandtrilogie“). In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne. Ab 1997 aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters. In Bayreuth inszenierte er 2004 mit „Parsifal“ seine erste Oper. Seine Krebserkrankung im Jahr 2008 bearbeitete Schlingensief offensiv in seinem Buch „So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein“. Zudem entwickelte er die Idee für Remdoogo, ein Operndorf in Afrika. Seine letzte Inszenierung „Via Intolleranza II“ (2010) entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Burkina Faso. Am 21. August 2010 starb Christoph Schlingensief in Berlin.

Schlingensief, Christoph
Christoph Schlingensief, geb. 1960, drehte seit Anfang der 80er-Jahre Filme (u. a. „Deutschlandtrilogie“). In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne. Ab 1997 aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters. In Bayreuth inszenierte er 2004 mit „Parsifal“ seine erste Oper. Seine Krebserkrankung im Jahr 2008 bearbeitete Schlingensief offensiv in seinem Buch „So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein“. Zudem entwickelte er die Idee für Remdoogo, ein Operndorf in Afrika. Seine letzte Inszenierung „Via Intolleranza II“ (2010) entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Burkina Faso. Am 21. August 2010 starb Christoph Schlingensief in Berlin.

Christoph SchlingensiefChristoph Schlingensief, geb. 1960, drehte seit Anfang der 80er-Jahre Filme (u. a. „Deutschlandtrilogie“). In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne. Ab 1997 aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters. In Bayreuth inszenierte er 2004 mit „Parsifal“ seine erste Oper. Seine Krebserkrankung im Jahr 2008 bearbeitete Schlingensief offensiv in seinem Buch „So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein“. Zudem entwickelte er die Idee für Remdoogo, ein Operndorf in Afrika. Seine letzte Inszenierung „Via Intolleranza II“ (2010) entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Burkina Faso. Am 21. August 2010 starb Christoph Schlingensief in Berlin.
Christoph SchlingensiefChristoph Schlingensief, geb. 1960, drehte seit Anfang der 80er-Jahre Filme (u. a. „Deutschlandtrilogie“). In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne. Ab 1997 aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters. In Bayreuth inszenierte er 2004 mit „Parsifal“ seine erste Oper. Seine Krebserkrankung im Jahr 2008 bearbeitete Schlingensief offensiv in seinem Buch „So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein“. Zudem entwickelte er die Idee für Remdoogo, ein Operndorf in Afrika. Seine letzte Inszenierung „Via Intolleranza II“ (2010) entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Burkina Faso. Am 21. August 2010 starb Christoph Schlingensief in Berlin.
Martin WuttkeMartin Wuttke, 1962 in Gelsenkirchen geboren, ist Schauspieler und Regisseur. Seit 2008 ermittelt er als Hauptkommissar Andreas Keppler an der Seite von Simone Thomalla im Leipziger „Tatort“. Im Kino war er zuletzt in Quentin Tarantinos „Inglorious Basterds“ zu sehen. Die Zeitschrift Theater heute kürte ihn zweimal zum „Schauspieler des Jahres“ (1995, 2003).



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.