Schlothfeldt / Bien | Erwerbsarbeitslosigkeit als sozialethisches Problem | Buch | 978-3-495-47954-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 62, 196 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 370 g

Reihe: Praktische Philosophie

Schlothfeldt / Bien

Erwerbsarbeitslosigkeit als sozialethisches Problem


1. Auflage 1999
ISBN: 978-3-495-47954-4
Verlag: Karl Alber Verlag

Buch, Deutsch, Band 62, 196 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 370 g

Reihe: Praktische Philosophie

ISBN: 978-3-495-47954-4
Verlag: Karl Alber Verlag


Die Studie untersucht das Problem der Erwerbsarbeitslosigkeit aus sozialethischer Perspektive. Anhand empirischer Untersuchungen wird deutlich gemacht, welche negativen individuellen Folgen ein längerfristiger Ausschluss aus der Erwerbsarbeit mit sich bringt: Dauerarbeitslose geraten in der Regel in eine marginale soziale Position. Schlothfeldt weist nach, dass zeitgenössische normative Theorien aufgrund systematischer Vorentscheidungen die Problematik der Arbeitslosigkeit nicht adäquat behandeln können, und zeigt auf, dass unter plausiblen Annahmen ein Anspruch auf Schutz gegen gesellschaftliche Marginalisierung begründet werden kann. Daraus lässt sich unter den gegenwärtigen sozio-ökonomischen Bedingungen ein Recht auf Beteiligung an der Erwerbsarbeit ableiten. Anhand dieser normativen Forderung werden konkrete politische Maßnahmen und Möglichkeiten der gesellschaftlichen Veränderung diskutiert.

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Weitere Infos & Material


Schlothfeldt, Stephan
Dr. phil. Stephan Schlothfeldt, geb. 1966, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der von der Volkswagenstiftung geförderten Nachwuchsgruppe „Interdisziplinäre soziale Gerechtigkeitsforschung“ an der Humboldt-Universität Berlin. Veröffentlichungen zur Ethik, politischen Philosophie und Philosophiedidaktik.

Dr. phil. Stephan Schlothfeldt, geb. 1966, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der von der Volkswagenstiftung geförderten Nachwuchsgruppe „Interdisziplinäre soziale Gerechtigkeitsforschung" an der Humboldt-Universität Berlin. Veröffentlichungen zur Ethik, politischen Philosophie und Philosophiedidaktik.



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