Schmalix / Kleinknecht | Tremor | Buch | 978-3-95476-716-8 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 194 mm x 253 mm, Gewicht: 636 g

Schmalix / Kleinknecht

Tremor

Hubert Schmalix
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-95476-716-8
Verlag: DISTANZ Verlag GmbH

Hubert Schmalix

Buch, Englisch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 194 mm x 253 mm, Gewicht: 636 g

ISBN: 978-3-95476-716-8
Verlag: DISTANZ Verlag GmbH


Vom kleinformatigen Comic zum großen Ölgemälde

Der Maler Hubert Schmalix (geb. 1952 in Graz; lebt und arbeitet in Los Angeles) wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der „Neuen Malerei“ international bekannt. Hauptquelle seiner klar definierten und reduzierten Formsprache ist für Schmalix die Welt der Comics. Jede Figur, jedes Landschaftselement und jeder Gegenstand ist flächig gestaltet und stark konturiert. Die stilisierten Figuren haben übergroße Hände und Füße, Gemütszustände werden durch ausdrucksstarke Mimik und Gestik betont. Da den Bildern keine Texte, Sequenzen oder Handlungen zugeordnet sind, isoliert Schmalix seine Held*innen oder Antiheld*innen ohne erzählerischen Kontext und konzentriert sich auf die Wiedergabe ihrer Verfassung oder Gefühle.

In der Ausstellung im Linzer Schlossmuseum präsentiert Schmalix aktuelle Arbeiten, die erstmals gezeigt werden. Die Publikation bietet einen erweiterten Blick auf sein Werk anhand von Essays von Inga Kleinknecht, Günther Holler-Schuster und Stefan Rothleitner.

From Miniature Comic Strip to Sprawling Oil Painting

The painter Hubert Schmalix (b. Graz, 1952; lives and works in Los Angeles) rose to international renown in the 1980s as an exponent of the “New Painting.” The primary source for Schmalix’s crisply defined and spare formal idiom is the world of comic strips. Each figure, each landscape element, each object is composed of flat planes and boldly outlined. The stylized figures have outsize hands and feet; emotional states are emphasized by vivid facial expressions and gestures. By not associating his pictures with texts, sequences, or plots, Schmalix strips his heroes and heroines—or anti-heroes and anti-heroines—of all narrative context to put the focus on their frame of mind or feelings.

The exhibition at Schlossmuseum Linz brings the public debut of Schmalix’s most recent works. The publication presents a broader perspective on his oeuvre, enhanced by essays by Inga Kleinknecht, Günther Holler-Schuster, and Stefan Rothleitner.

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