Schmidt | Das migrantisierte Geschlecht im DaZ-Unterricht | Buch | 978-3-8474-3463-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 7, 330 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Mehrsprachigkeit und Bildung

Schmidt

Das migrantisierte Geschlecht im DaZ-Unterricht

Gendersensible Didaktik unter Bedingungen der Migrationsgesellschaft
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-8474-3463-4
Verlag: Verlag Barbara Budrich

Gendersensible Didaktik unter Bedingungen der Migrationsgesellschaft

Buch, Deutsch, Band 7, 330 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Mehrsprachigkeit und Bildung

ISBN: 978-3-8474-3463-4
Verlag: Verlag Barbara Budrich


DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) für erwachsene Zugewanderte ist von Machtverhältnissen geprägt, in denen Rassismus und Gender untrennbar wirken. Die Autorin untersucht, wie Geschlecht in diesen Kontexten performativ wirksam wird, und entwickelt das Modell des „migrantisierten Geschlechts“. Ihr Buch liefert praxisnahe Impulse für einen gendersensiblen und empowernden DaZ-Unterricht.

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Zielgruppe


Erziehungswissenschaft, Gender Studies


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Inhalt
1 EINFÜHRUNG

1.1 ZUM ANLIEGEN DER ARBEIT

1.2 ZUR SENSIBILISIERUNG DER ARBEIT

1.3 ZUR SPRACHE DER ARBEIT

1.3.1 TERMINOLOGISCHES

1.3.2 FORMALES

2 FORSCHUNGSSTAND UND THEORETISCHE BEZÜGE

2.1 DAS KONSTRUKT GENDER

2.1.1 GENDER ALS NORMALITÄT UND NORM
2.1.2 GENDER ALS PERFORMANZ

2.1.3 GENDER BEFORSCHEN, VERSTEHEN UND WEITERDENKEN

2.1.4 ANDROZENTRISCHE HEGEMONIEN

2.1.5 FEMINISMUS, GENDER STUDIES UND (SPRACHLICHE) GLEICHSTELLUNG

2.2 DAZ ALS MACHTINSTANZ IM FELD VON MIGRATION UND INTEGRATION

2.2.1 BIOGRAFIEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND

2.2.2 ABRISS DER DEUTSCHEN MIGRATIONSGESCHICHTE AB 1919

2.2.3 GESETZLICHE GRUNDLAGEN DER MIGRATION NACH DEUTSCHLAND

2.2.4 DEUTSCHLAND, EIN (POST-)MIGRANTISCHES EINWANDERUNGSLAND

2.2.5 WIR UND IHR: KONSTRUKTION DES ANDEREN IM MIGRATIONSDISKURS

2.2.6 INTEGRATION IM PARADIGMA DER HERRSCHAFT

2.2.7 DIE ROLLE DES DEUTSCHEN: HEGEMONIALES DAZ AUF DEM MARKT DER SPRACHEN

2.2.8 INTEGRATIONSKURSE UND DAS BAMF

2.2.9 KRITISCHES FORSCHEN IN DER HEGEMONIALEN MIGRATIONSGESELLSCHAFT

2.3 GENDER UND MIGRATION – EINE INTERSEKTIONALE PERSPEKTIVE

2.3.1 INTERSEKTIONALITÄT ALS ETABLIERTES UND KONTROVERSES KONZEPT

2.3.2 DIFFERENZ UND DIFFERENZORDNUNGEN

2.3.3 GENDER IN DER INTERSEKTION

2.3.4 RASSISMUS

2.3.5 WESSEN WAHRHEIT? – POSTKOLONIALE THEORIEN

2.3.6 KRITISCHE PERSPEKTIVEN VON UND AUF CRITICAL DIVERSITY LITERACY

2.3.7 INTERSEKTIONALITÄT IN DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE

2.4 GENDER IN DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE

2.4.1 GENDER IN FREMDSPRACHENERWERBSFORSCHUNG UND ERWACHSENENBILDUNG

2.4.2 FACHDIDAKTISCHE KONZEPTE ZUM UMGANG MIT GESCHLECHT

2.4.2.1 Wege zur Geschlechtersensibilität

2.4.2.2 Gender(kompetenzlosigkeits)kompetenz

2.4.2.3 Diskriminierungskritische und kritisch-reflexive Fremdsprachen- und Fachdidaktiken

2.4.3 BESTANDSAUFNAHME EINER BEDARFSSITUATION

2.5 PRAKTIK UND SUBJEKT ALS SOZIALTHEORETISCHE BEZUGSBEGRIFFE

2.5.1 DOING PRAXISTHEORIE

2.5.2 SUBJEKTIVIERUNG IN UND DURCH DAZ

3 METHODOLOGIE UND METHODEN

3.1 FORSCHUNGSVORHABEN UND FORSCHUNGSDESIGN

3.2 (REFLEXIVE) GROUNDED THEORY METHODOLOGIE

3.2.1 IDEE UND GRUNDANNAHMEN DER GROUNDED THEORY METHODOLOGIE

3.2.2 DIE IDEE DER TABULA RASA – UND IHRE VERWERFUNG

3.2.3 DER BLICK AUF SICH SELBST IN DER REFLEXIVEN GROUNDED THEORY METHODOLOGIE

3.3 DIE QUALITATIVE INHALTSANALYSE IM VERGLEICH ZUR REFLEXIVEN GROUNDED THEORY METHODOLOGIE

3.4 VERBINDUNG DER FORSCHUNGSMETHODEN RGTM UND QIA

3.4.1 THE BEST OF BOTH – HYBRIDISIERUNG DER RGTM UND QIA

3.4.2 KODIERENDES VORGEHEN DER HYBRIDMETHODE

3.5 PERSPEKTIVEN VOM AUßEN UND INNEN: DATENGENERIERUNG

3.5.1 INTERVIEWS MIT LEHRENDEN

3.5.1.1 Theoretische Grundlagen leitfadengestützter Interviews

3.5.1.2 Zwischen Draufsicht und Introspektion: Ziel der Interviews

3.5.1.3 Interviewleitfaden und Transkription als Instrumente der Datengenerierung

3.5.1.4 Die Stimmen des Felds: Sampling

3.5.1.5 Einfluss des Raums – Nähe und Distanz in digital geführten Interviews

3.5.2 UNTERRICHTSBEOBACHTUNGEN

3.5.2.1 Theoretische Grundlagen und Einflüsse pädagogischer Beobachtung

3.5.2.2 Einflüsse der Ethnografie und reflexives Element

3.5.2.3 Praktische Rahmenbedingungen

3.5.2.4 Ziel der Unterrichtsbeobachtungen

3.5.2.5 Entwicklung, Validierung und Pilotierung des Beobachtungsbogens

3.5.2.6 Die Stimmen des Felds: Sampling

3.5.2.7 Gatekeeper und Hürden im Beobachtungsprozess

3.5.2.8 Datenaufbereitung: Beobachtungsberichte und -memos

4 ANALYSE UND INTERPRETATION

4.1 DOING ‚MIGRANTISIERTES GESCHLECHT IM DAZ-UNTERRICHT‘ –

EIN KONSTRUKTIONSMODELL

4.2 DER KONTEXT ALS VORAUSSETZUNG UND RAHMEN

4.2.1 KONTEXTEBENE 1: MIGRATIONSGESELLSCHAFT UND INTEGRATIONSPOLITIK

4.2.2 KONTEXTEBENE 2: INTEGRATIONSKURSE UND ANDERE LEHR-LERN-KONTEXTE

4.2.3 KONTEXTEBENE 3: INSTITUTION

4.2.4 KONSTITUIERENDER EINFLUSS DES KONTEXTS AUF DAS MIGRANTISIERTE GESCHLECHT

4.2.4.1 Einfluss des Kontexts auf Lehrende

4.2.4.2 Einfluss des Kontexts auf Lernende

4.2.5 DIMENSIONALISIERUNG

4.2.6 ZUSAMMENFASSUNG UND REFLEXION

4.3 DIE LEHRPERSON

4.3.1 DIE LEHRPERSON IM ROLLENKONFLIKT

4.3.2 DIE LEHRPERSON ZWISCHEN FUNKTION UND INDIVIDUUM

4.3.3 DISKRIMINIERUNGSPRAKTIKEN DER LEHRPERSON

4.3.4 REFLEXION UND KRITIK DER LEHRPERSON

4.3.5 KONSTITUIERENDER EINFLUSS DER LEHRPERSON AUF DAS MIGRANTISIERTE GESCHLECHT

4.3.6 DIMENSIONALISIERUNG

4.3.7 ZUSAMMENFASSUNG UND REFLEXION

4.4 DIE LERNENDEN

4.4.1 LERNENDE UND GESCHLECHTLICHE POSITIONIERUNGSPRAKTIKEN

4.4.2 LERNENDE UND HERKUNFTSBEZOGENE POSITIONIERUNGSPRAKTIKEN

4.4.3 LERNENDE UND UNTERRICHTLICHEN POSITIONIERUNGSPRAKTIKEN

4.4.4 KONSTITUIERENDER EINFLUSS DER LERNENDEN AUF DAS MIGRANTISIERTE GESCHLECHT IM

DAZ-UNTERRICHT

4.4.5 DIMENSIONALISIERUNG

4.4.6 ZUSAMMENFASSUNG UND REFLEXION

4.5 KONSEQUENZEN
4.5.1 UNTERRICHTSBEZOGENE KONSEQUENZEN

4.5.2 AUßERUNTERRICHTSBEZOGENE KONSEQUENZEN

4.5.3 ZUSAMMENFASSUNG UND REFLEXION

4.6 DIDAKTISCHE INTERPRETATION

4.6.1 HERAUSFORDERUNGEN (UND POTENZIALE) FÜR GENDERSENSIBLEN DAZ-UNTERRICHT

4.6.2 GELINGENSBEDINGUNGEN FÜR GENDERSENSIBLEN DAZ-UNTERRICHT

4.7 DISKUSSION

4.7.1 VERBINDUNGSLINIEN ZWISCHEN EMPIRIE UND THEORIE

4.7.2 KONSEQUENZEN FÜR DIE PROFESSIONALISIERUNG DAZ

4.7.3 REFLEXION DER FORSCHUNGSARBEIT

4.7.4 LIMITATIONEN UND DESIDERATE

5 ÜBER- UND AUSBLICK: EIN FAZIT

ANHANG

LITERATURVERZEICHNIS
EIGENSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG


Laura Schmidt , Doktorandin der Universität Augsburg



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