Schmidt | Ich seh das so | Buch | 978-3-7106-0485-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 215 mm

Schmidt

Ich seh das so

Warum Freiheit, Feminismus und Demokratie nicht verhandelbar sind
2. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7106-0485-0
Verlag: Brandstätter Verlag

Warum Freiheit, Feminismus und Demokratie nicht verhandelbar sind

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 215 mm

ISBN: 978-3-7106-0485-0
Verlag: Brandstätter Verlag


Schützen und stärken wir unsere Demokratie! So lautet das flammende Plädoyer der Juristin und ehemaligen Politikerin Heide Schmidt – heute, da die Demokratie überall in Gefahr ist, mehr denn je. Mit Kritik an der aktuellen Politik hält sich Schmidt dabei nicht zurück. Denn am Ende es geht um unsere Menschenwürde, um unsere Freiheit, und es geht darum, uns darauf verlassen zu können, dass diese Werte in Zukunft gesichert sind.

In die Politik ist Heide Schmidt gegangen, weil sie Zustände, die sie für ungerecht und falsch hielt, nicht einfach hinnehmen wollte. Als Frau war sie oft Pionierin, Erfolge gelangen ihr nicht nur als Parteigründerin - aber es folgte auch so manche Ernüchterung. Damit ging ein Intensivkurs in Sachen Demokratie einher, die für Schmidt zu einer Lebensform wurde.
Die Galionsfigur des Liberalismus in Österreich überrascht in diesem Buch mit einem überzeugten Bekenntnis zu Feminismus und der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Nachdenklich und persönlich erzählt Schmidt aus ihrem Leben und befasst sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit: Der Umgang mit den Menschen, die zu uns kommen, der Klimakrise, den Folgen der Corona-Pandemie, der Bildung unserer Kinder, dem Erstarken des Populismus, den Angriffe auf den Rechtsstaat.
Wir alle wollen frei leben. Dafür müssen wir jetzt etwas tun.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schmidt, Heide
Heide Schmidt, geboren 1948 im bayrischen Kempten, studierte Jus, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Sie war FPÖ-Generalsekretärin, Abgeordnete und Dritte Präsidentin des Nationalrates. Nach dem Bruch mit der FPÖ Gründerin des Liberalen Forums, das bei zwei Nationalratswahlen, einer Europawahl und drei Landtagswahlen erfolgreich war. Als Bundespräsidentschaftskandidatin wurde sie einmal von der FPÖ und einmal vom Liberalen Forum nominiert. Nach dem Scheitern bei der Nationalratswahl 1999 zog sie sich aus der Tagespolitik zurück. Seitdem engagiert sie sich auf vielen Ebenen für eine offene Gesellschaft und ist gefragte Analystin des sozialen und politischen Geschehens.

Heide Schmidt, geb. 1948 im bayerischen Kempten, studierte Jus, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Sie war FPÖ-Generalsekretärin, Abgeordnete und Dritte Nationalratspräsidentin. Nach dem Bruch mit der FPÖ Gründerin des Liberalen Forums. Nach mehreren erfolgreichen Wahlen Scheitern bei der Nationalratswahl 1999. Seitdem engagiert sie sich auf zivilgesellschaftlicher Ebene.



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