Schmidt / Schütz-Bosbach | Körperbilder in Kunst und Wissenschaft | Buch | 978-3-8260-5429-7 | www.sack.de

Buch, Serbian, 356 Seiten, Hardcover, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 780 g

Schmidt / Schütz-Bosbach

Körperbilder in Kunst und Wissenschaft


Erscheinungsjahr 2014
ISBN: 978-3-8260-5429-7
Verlag: Königshausen & Neumann

Buch, Serbian, 356 Seiten, Hardcover, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 780 g

ISBN: 978-3-8260-5429-7
Verlag: Königshausen & Neumann


B. Bläsing, Bettina / P. Brugger: Kognitive Repräsentationen von Körper, Bewegung und Raum – P. J. Bräunlein: Über Kreuzigungsrituale auf den Philippinen, sowie einige Anmerkungen zur Materialität des Christus-Körpers. Eine Kurzdarstellung mit Beispielen – L. Fonseca: Fleischgewordene Transzendenz des totalen Körpers: Körper und Leben als 'Beschränkung von Freiheit' – C. Logemann: Civic Virtue. Ein marmorner Tugendheld in New York und sein Publikum – T. Metzinger: Empirische Perspektiven aus Sicht der Selbstmodell-Theorie der Subjektivität – T. Moser / A. Schmidt: Der Sänger auf der Bühne. Stimme und Körper. Ein Gespräch – M. Nowicka / E. Tolasch: (Un)Fassbare Körper. Frauen erzählen von ihrer Schwangerschaft – K. Oschema: Die ganze Person – der Körper als Medium der Authentizität in der mittelalterlichen Gesellschaft – I. Pasqualini / O. Blanke: The self-conscious observer: embodiment and bodily feelings in architecture – H. Pleschinski: An diesem Schenkel möcht’ ich ruhen. Ein Essay – H. Schmid: Der Körper des Sportlers im Hochleistungsbereich. Ein Gespräch – W. G. Schmidt: Der Körper des Musikers: Gefühlloses Werkzeug oder Universalsensorium? Zur Interferenz von Askese und Exzess im deutschsprachigen Gegenwartsroman – M. Schmitz-Emans: Handschrift als Körperspur: Zu Spielformen und poetologischen Semantisierungen eines Konzepts in der Literatur – S. Schütz-Bosbach: Vom Körper zum Selbst – Eine neurokognitive Perspektive – K. Sperling: 'Es kommt alles aus mir selbst'. Zur Beziehung von Natur/Kultur mit Blick auf Genetik, Evolution und Kunstgeschichte – J. Wawrczeck: Der ›unkörperliche‹ Körper. Über die Arbeit am Mikrophon. Ein Gespräch

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B. Bläsing, Bettina / P. Brugger: Kognitive Repräsentationen von Körper, Bewegung und Raum – P. J. Bräunlein: Über Kreuzigungsrituale auf den Philippinen, sowie einige Anmerkungen zur Materialität des Christus-Körpers. Eine Kurzdarstellung mit Beispielen – L. Fonseca: Fleischgewordene Transzendenz des totalen Körpers: Körper und Leben als 'Beschränkung von Freiheit' – C. Logemann: Civic Virtue. Ein marmorner Tugendheld in New York und sein Publikum – T. Metzinger: Empirische Perspektiven aus Sicht der Selbstmodell-Theorie der Subjektivität – T. Moser / A. Schmidt: Der Sänger auf der Bühne. Stimme und Körper. Ein Gespräch – M. Nowicka / E. Tolasch: (Un)Fassbare Körper. Frauen erzählen von ihrer Schwangerschaft – K. Oschema: Die ganze Person – der Körper als Medium der Authentizität in der mittelalterlichen Gesellschaft – I. Pasqualini / O. Blanke: The self-conscious observer: embodiment and bodily feelings in architecture – H. Pleschinski: An diesem Schenkel möcht’ ich ruhen. Ein Essay – H. Schmid: Der Körper des Sportlers im Hochleistungsbereich. Ein Gespräch – W. G. Schmidt: Der Körper des Musikers: Gefühlloses Werkzeug oder Universalsensorium? Zur Interferenz von Askese und Exzess im deutschsprachigen Gegenwartsroman – M. Schmitz-Emans: Handschrift als Körperspur: Zu Spielformen und poetologischen Semantisierungen eines Konzepts in der Literatur – S. Schütz-Bosbach: Vom Körper zum Selbst – Eine neurokognitive Perspektive – K. Sperling: 'Es kommt alles aus mir selbst'. Zur Beziehung von Natur/Kultur mit Blick auf Genetik, Evolution und Kunstgeschichte – J. Wawrczeck: Der ›unkörperliche‹ Körper. Über die Arbeit am Mikrophon. Ein Gespräch


Wolf Gerhard Schmidt, Studium der Germanistik, Musikwissenschaft, Philosophie und Komparatistik an den Universitäten in Saarbrücken, Cambridge (GB) und Frankfurt a.M. 2003 Promotion, 2008 Habilitation. Seit 2008 Privatdozent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik, 2009-2014 Mitglied der 'Jungen Akademie' an BBAW und Leopoldina, 2012 Heisenberg-Stipendiat der DFG, seit 2012 akademischer Rat an der Universität Bayreuth.
Simone Schütz-Bosbach, Studium der Psychologie an den Universitäten in Berlin und Bonn. Promotionsstipendium am Max Planck Institut für Psychologische Forschung in München, 2004 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München (›Der Einfluss visueller Bewegungswahrnehmung auf die Steuerung von Handlungen‹). Seit 2008 Leiterin der Max-Planck-Forschungsgruppe „Körperrepräsentation und Selbstkonzept“ am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, bis 2013 Mitglied der 'Jungen Akademie' an BBAW und Leopoldina.



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